Angebote zu "Perspektiven" (680 Treffer)

DreiSicht - Foto-Essay über Perspektiven
12,99 € *
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Drei Ansichten eines Objektes: nah dran, weiter weg, mitten drin. Die 'dreisichtig' betrachteten Objekte in diesem Buch sind mehr oder weniger normale 'Wände' (auch ein Kunstobjekt und ein Bahnfriedhof) an denen wir 'weiter weg' meistens unachtsam vorübergehen und deshalb zunächst nichts Besonderes daran finden. Mit den beiden anderen Blickwinkeln können wir aber etwas entdecken, das eine neue und besondere Qualität hat, und so bekommt auch das Ganze eine andere Bedeutung. 'DreiSicht' bzw. ein Perspektivwechsel ist eine Anregung, die Welt nicht nur mit den eigenen, einschränkenden Vorurteilen zu betrachten, sondern den Blick etwas zu öffnen und zu lockern.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 20.03.2018
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Der magische Augenblick - Perspektiven des Glüc...
31,99 € *
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Dieses Buch spannt einen weiten Bogen von Themen: Von der Fotografie bis hin zu philosophischen Betrachtungen über Schlüsselfragen unserer Existenz. Auf den ersten Blick mag diese Verbindung überraschen, weil wir die Gemeinsamkeit nicht erkennen. Und dennoch spüren wir gerade in Momenten der konzentrierten kreativen Arbeit, dass wir Prozesse durchlaufen, die in unserem Wesen angelegt sind. Es sind Momente der Hingabe und der Leidenschaft, des Glücks und der Enttäuschung, der Entscheidung oder der Ruhe. Als Fotografen kennen wir diese magischen Momente, die uns motivieren, die den Zauber der Fotografie ausmachen, und die letztlich für unsere besten Arbeiten verantwortlich sind. Der Fotograf Alexander Ehhalt und der Pädagoge und Therapeut Ernst Fritz-Schubert versuchen, ihre unterschiedlichen Perspektiven und Eindrücke auf dem Weg zum gelingenden Leben zusammenzuführen. Auf der Grundlage einer Serie von ausgewählten Landschaftsaufnahmen, fotografischen Tagebüchern und technischen Notizen forschen die beiden in einem Dialog nach Hintergründen und Handlungsmotiven, die durch die Fotografie und den damit zusammenhängenden Erlebnissen und Lebenssituationen entstehen. Welche Möglichkeiten eröffnet uns die Fotografie? Was bewegt uns, was interessiert uns und wann drücken wir auf den Auslöser? Was macht uns glücklich? Was treibt uns an, uns auf den Weg zu machen? Dieses Buch bietet ihnen neue Impulse für die eigene fotografische Arbeit, gibt darüber hinaus aber auch einen Anstoß, über grundsätzliche Fragen des Lebens nachzudenken. Wir leben in einer Welt, von der wir glauben, sie durch die Technik zu beherrschen. Lassen Sie sich einladen, nicht nur über die technischen Aspekte, sondern auch über die Beweggründe für Ihre fotografischen Arbeiten nachzudenken. 1964 in Heidelberg geboren, entdeckte Alexander Ehhalt schon früh seine Passion für die Landschaftsfotografie. In den fast 30 Jahren, in denen er als Fotograf agierte, hat er nicht nur seine photographischen Techniken und seine visuelle Wahrnehmung in der Werbefotografie verfeinert, sondern sich auch verstärkt auf seine persönliche Leidenschaft - Landschaften - konzentriert. So reiste er 1988 ein ganzes Jahr mit der Großbildkamera durch Neuseeland. Seitdem hat er sich auf zahlreichen Reisen weltweit stets konsequent der Reportage sowie der Landschafts- und Panoramafotografie gewidmet. In den letzten Jahren bereiste er bevorzugt die abstrakten Wüstenlandschaften und Canyons des Südwestens der USA, aber auch Irland mit seinen rauen Küsten und dramatischen Panoramen. Alexander Ehhalt arbeitet als selbstständiger Fotograf und ist Mitbegründer des Fotostudios Lossen Fotografie Heidelberg sowie der Heidelberg Images Fotogalerie est. 2005. Ernst Fritz-Schubert wurde 1948 in Fulda geboren und studierte in Heidelberg Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre. Nach Beendigung des Studiums trat er 1976 in den Schuldienst des Landes Baden-Württemberg ein. Er unterrichtete die Fächer Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie Ethik und das von ihm entwickelte Schulfach Glück. Die Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg leitete er von 2000 bis 2011 als Oberstudiendirektor. Nach ihm wurde 2009 das Fritz-Schubert-Institut benannt, das Techniken zur Stärkung der Persönlichkeit erforscht und vermittelt. Als sportpsychologischer Berater und systemischer Therapeut arbeitet er in verschiedenen Institutionen des Sport- und Gesundheitsbereiches.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Fernsehen: Europäische Perspektiven - Festschri...
35,99 € *
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Für den vorliegenden zweisprachigen Band (deutsch/englisch) haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht europäischen Ländern mit den Produktionskontexten, der Entwicklung von neuen Genres und einer neuen Fernsehästhetik, aber auch mit Publikumsperspektiven beschäftigt, um so eine Vielfalt an europäischen Perspektiven auf das alte und gleichzeitig neue Medium Fernsehen zu bieten. Vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Globalisierung, Second- und Multi-Screen-Umgebungen und der ständigen zeitlichen und räumlichen Verfügbarkeit der bewegten Bilder schreibt sich das Fernsehen mit seinen multiplen Facetten kontinuierlich weiter. Es reflektiert dabei aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und verleibt diese ein. Das Fernsehen mit seiner populären Anziehungskraft ist dabei sowohl nationales als auch transnationales Phänomen. Dies ist Anlass, sich mit dem Medium Fernsehen aus einer aktuellen und europäischen Perspektive zu beschäftigen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Fernsehen: Europäische Perspektiven - Festschri...
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Für den vorliegenden zweisprachigen Band (deutsch/englisch) haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht europäischen Ländern mit den Produktionskontexten, der Entwicklung von neuen Genres und einer neuen Fernsehästhetik, aber auch mit Publikumsperspektiven beschäftigt, um so eine Vielfalt an europäischen Perspektiven auf das alte und gleichzeitig neue Medium Fernsehen zu bieten. Vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Globalisierung, Second- und Multi-Screen-Umgebungen und der ständigen zeitlichen und räumlichen Verfügbarkeit der bewegten Bilder schreibt sich das Fernsehen mit seinen multiplen Facetten kontinuierlich weiter. Es reflektiert dabei aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und verleibt diese ein. Das Fernsehen mit seiner populären Anziehungskraft ist dabei sowohl nationales als auch transnationales Phänomen. Dies ist Anlass, sich mit dem Medium Fernsehen aus einer aktuellen und europäischen Perspektive zu beschäftigen.

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Stand: 07.11.2017
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Gender - Medien - Screens - (De)Konstruktionen ...
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»Gender - Medien - Screens« beschäftigt sich mit (De-)Konstruktionen von Geschlecht, die mittels Screens verbreitet werden. Der Begriff Screen wird dabei unterschiedlich verstanden. Im technischen Sinne sind damit alle derzeitigen Bildschirmmedien und ihre möglichen Weiterentwicklungen gemeint. Das können sowohl klassische Bildschirmmedien wie Kino und Fernsehen als auch neuere Formen wie Internet-Angebote, mobile Medien, Smartphone-Inhalte und Computerspiele sein. Screens sind aber auch kulturelle Bilderrepertoires, die zwischen der Welt und unserem Blick auf sie vermitteln. In diesem Sinne analysiert der vorliegende Band, wie verschiedene strukturierende Momente visueller (Re-)Präsentation an der Konstruktion von Geschlecht und gesellschaftlichen Normen beteiligt sind. In den Beiträgen des Bandes kommen Wissenschaftler(-innen) und Künstler(-innen) aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Inhaltsanalytisch wird die (Re-)Präsentation von Geschlechterbildern in Werbung, Reality-TV, Film und Online-Medien sowie deren Wandel untersucht. Der Blick auf mobile Onlinedienste und klassische Angebote des Fernsehens erfolgt aus der Rezeptionsperspektive. Weitere Beiträge nehmen digitale Medien reflexiv in den Blick. Zudem stellen sich Fragen nach Gemeinsamkeiten und Differenzen, nach den Spezifika bei Medienkarrieren unter den Prämissen des Gender-Mainstreaming. In einem abschließenden Kapitel setzen sich Filmemacher(-innen) mit der (De-)montage von Gender durch Schnittsysteme und mit der künstlerischen Konstruktion von Identität auseinander.

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Stand: 12.12.2017
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Gender - Medien - Screens - (De)Konstruktionen ...
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»Gender - Medien - Screens« beschäftigt sich mit (De-)Konstruktionen von Geschlecht, die mittels Screens verbreitet werden. Der Begriff Screen wird dabei unterschiedlich verstanden. Im technischen Sinne sind damit alle derzeitigen Bildschirmmedien und ihre möglichen Weiterentwicklungen gemeint. Das können sowohl klassische Bildschirmmedien wie Kino und Fernsehen als auch neuere Formen wie Internet-Angebote, mobile Medien, Smartphone-Inhalte und Computerspiele sein. Screens sind aber auch kulturelle Bilderrepertoires, die zwischen der Welt und unserem Blick auf sie vermitteln. In diesem Sinne analysiert der vorliegende Band, wie verschiedene strukturierende Momente visueller (Re-)Präsentation an der Konstruktion von Geschlecht und gesellschaftlichen Normen beteiligt sind. In den Beiträgen des Bandes kommen Wissenschaftler(-innen) und Künstler(-innen) aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Inhaltsanalytisch wird die (Re-)Präsentation von Geschlechterbildern in Werbung, Reality-TV, Film und Online-Medien sowie deren Wandel untersucht. Der Blick auf mobile Onlinedienste und klassische Angebote des Fernsehens erfolgt aus der Rezeptionsperspektive. Weitere Beiträge nehmen digitale Medien reflexiv in den Blick. Zudem stellen sich Fragen nach Gemeinsamkeiten und Differenzen, nach den Spezifika bei Medienkarrieren unter den Prämissen des Gender-Mainstreaming. In einem abschließenden Kapitel setzen sich Filmemacher(-innen) mit der (De-)montage von Gender durch Schnittsysteme und mit der künstlerischen Konstruktion von Identität auseinander.

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Stand: 07.11.2017
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Franz - Anatomie eines visuellen Kurzfilmkonzeptes
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FRANZ reflektiert den Prozess des Findens einer filmischen Sprache für eine Geschichte; das Entwickeln einer Form für einen Inhalt. An Hand von Beispielen wird die Entstehung des visuellen Gesamtkonzeptes für den Kurzfilm DAS KURIOSE AUFEINANDERTREFFEN VON FRANZ UND ROSI sowie das eigentliche Drehgeschehen anschaulich reflektiert. Unzählige Kurzfilme sind bereits gedreht und nicht wenig ist über das Kurzfilmdrehen geschrieben worden. Oftmals jedoch werden hier vor allem produktionstechnische Hintergründe, Verwertungsstrategien oder dramaturgische Aspekte beleuchtet und abgedeckt. Um andere Aspekte und Bereiche der kurzen filmischen Form hervorzuheben, soll das vorliegende Buch einen anderen Blickwinkel einnehmen. Es beschreibt die Entstehung des Kurzfilmes der Regisseurin Elena Schwarz aus der Perspektive des Bildes. Von den ersten Vorbesprechungen über den tatsächlichen Dreh bis hin zum finalen Feinschliff Colorgrading. Im Fokus steht hierbei das visuelle Gesamtkonzept, welches weit über die Dreharbeiten hinausgeht. Es beginnt bereits bei der ersten Motivbesichtigung und umfasst Standbilder und Fotos für die Vermarktung und Verwertung des Filmes. Geboren 1991 in München, lebt und arbeitet in Murau. Mitgründerin der Künstlerwerkstätten ARTMUR. Diverse Film-, Foto- und Buchprojekte. Freischaffende Filmemacherin, Kamerafrau, Cutterin und Fotografin. Mitglied der Interessengemeinschaft Österreichischer Dokumentarfilm (dok.at)

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Stand: 07.11.2017
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Fotografische Inszenierungen von Weiblichkeit -...
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In den deutschen und spanischen Zeitschriften der 1920er und 1930er Jahre wurden vermehrt Weiblichkeitstypologien lanciert. Welche waren das? Und wie reagierten damalige Künstlerinnen in ihren Produktionen auf diese massenmedialen Inszenierungen von Weiblichkeit? Aus einer genderspezifischen Perspektive heraus nimmt Patricia Gozalbez Cantó zahlreiche Bildanalysen vor und zeichnet die Reaktionen in den Selbstdarstellungen der deutschen und spanischen Künstlerinnen-Avantgarde der Zeit nach: eine Dokumentation des Übergangs von traditionellen zu modernen Weiblichkeitsbildern in einer historischen Phase großer Umbrüche und der damit verbundenen Ambivalenzen. Patricia Gozalbez Cantó (Dr. phil.) hat Kunst/Kunstpädagogik, Erziehungswissenschaft und Fotojournalismus in Osnabrück und Barcelona studiert und im Bereich der pädagogischen Frauen- und Geschlechterforschung promoviert.

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Stand: 07.11.2017
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Lust auf scharfe Fotos? - Ratgeber für digitale...
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Wollten Sie immer schon wie die Profis fotografieren? Dann ist dieser Ratgeber das Richtige für Sie. Investieren Sie eine Stunde Ihrer Zeit, um in Zukunft bessere Fotos zu schießen. Egal ob Sie mit einer Kompaktkamera mit automatischen Einstellungen oder mit einer digitalen Spiegelreflex-Kamera manuell arbeiten möchten, erhalten Sie wesentliche Tipps für bessere Fotos. In nur einer Stunde zu Top-Fotos! Perspektive, Bildausschnitt und Lichtführung im Griff haben! Univ.-Lektor Harald Mizerovsky, Dipl. HMI unterrichtet seit 1986 für verschiedene Institutionen, wie Donau Universität Krems, Pädagogische Hochschule Wien X, Fachhochschule Salzburg, Wiener Volksbildung und viele Unternehmen in Österreich und Deutschland Themen wie Rhetorik, Kommunikation, Präsentationstechnik, Multimedia, Fotografie, Hypnose und Selbstorganisation. Ca. 170.000 TeilnehmerInnen haben seine Seminare bisher besucht. Ca. 450 TrainerInnen der Erwachsenenbildung hat er bisher ausgebildet. Als gelernter Betriebswirt ist er seit 1986 selbständiger Unternehmer, Fach-Redakteur und Autor.

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Stand: 12.12.2017
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Das andere Gedächtnis - Fotografie in der Liter...
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Die Fotografie ist im 20. Jahrhundert zum zentralen Medium der Vermittlung von Vergangenheit avanciert. In Literatur und Theorie figuriert sie auf den ersten Blick oft das Andere des Textes. Doch geht es dabei zugleich um den Text als Gedächtnismedium: In der Fotografie findet die Literatur das, was ihrem Gedächtnis entgeht. In detaillierten Lektüren klassischer Texte zur Fotografie (Barthes, Benjamin, Kracauer sowie Proust und Brecht) und anhand der problematischen Erinnerung nach Auschwitz bei Jorge Semprun, Georges Perec, Hubert Fichte und Christa Wolf zeigt Jan Gerstner, dass eine Theorie des Gedächtnisses ohne eine intermediale Perspektive nicht auskommen kann. Jan Gerstner (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Neuere und Neueste deutsche Literatur und Literaturtheorie an der Universität Bremen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Literatur und Gedächtnis, Intermedialität sowie interkulturelle/postkoloniale Literaturwissenschaft.

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Stand: 12.12.2017
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