Angebote zu "Medien" (374 Treffer)

Digitales Erzählen - Die Dramaturgie der Neuen ...
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Alle Medien werben um die Zeit ihrer Nutzer. Die digitalen Möglichkeiten, Menschen zu unterhalten, sind nahezu unendlich, deren Aufmerksamkeit jedoch ist naturgemäß endlich. Webserien, Games, E-Books, Viral Spots und Transmediale Geschichten - all dies sind neue Formate, in denen auch neue Erzählweisen ausprobiert werden. Doch nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktionieren diese? Ist es die bekannte Dramaturgie - oder müssen Autoren und Kreative heute ein neues ABC lernen? Dennis Eick zeigt, welche neuen Erzählformen durch das Internet mit all seinen Plattformen sowie die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung realisiert werden können. Er stellt zahlreiche Beispiele aus dem nationalen und internationalen Bereich vor und führt Interviews mit namhaften Fachleuten aus den einzelnen Genres. Dabei stehen nicht nur die Dramaturgie, sondern auch die wirtschaftlichen Bedingungen und konkreten Arbeitsfelder für Kreative im Vordergrund. Denn nicht nur die Grenzen zwischen Film und Games schwinden, sondern beide Medien nähern sich immer stärker an. Das Gleiche findet auch in der vielbeschworenen Konvergenz von TV und Internet statt, welche zum Beispiel in den vielen Social Media-Anwendungen immer neue Erzählformen generiert. Geschichten verändern sich, überschreiten die Grenzen der einzelnen Medien, ob sie linear oder non-linear erzählt werden, ob sie einen passiven Zuschauer oder einen aktiven Konsumenten ansprechen. Erstmals zeigt ein Buch die Gesetze und Möglichkeiten auf, mit denen Geschichten heute und in Zukunft erzählt werden können. Dr. Dennis Eick arbeitet als freier Autor in Köln und ist Dozent für das Drehbuchschreiben an Filmschulen und den Universitäten Köln und Düsseldorf. Zuvor war er als Fiction-Redakteur bei RTL tätig. Er promovierte 2005 über Drehbuchtheorien an der Universität Mainz. Von ihm sind bei UVK erschienen:»Drehbuchtheorien. Eine vergleichende Analyse« (2006), »Programmplanung. Die Strategien deutscher TV-Sender« (2007), »Noch mehr Exposees, Treatments und Konzepte« (2008), »Was kostet mein Drehbuch« (gemeinsam mit Vera Hartung, 2009), »Exposee, Treatment und Konzept« (2. Auflage 2013).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Alle Medien werben um die Zeit ihrer Nutzer. Die digitalen Möglichkeiten, Menschen zu unterhalten, sind nahezu unendlich, deren Aufmerksamkeit jedoch ist naturgemäß endlich. Webserien, Games, E-Books, Viral Spots und Transmediale Geschichten - all dies sind neue Formate, in denen auch neue Erzählweisen ausprobiert werden. Doch nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktionieren diese? Ist es die bekannte Dramaturgie - oder müssen Autoren und Kreative heute ein neues ABC lernen? Dennis Eick zeigt, welche neuen Erzählformen durch das Internet mit all seinen Plattformen sowie die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung realisiert werden können. Er stellt zahlreiche Beispiele aus dem nationalen und internationalen Bereich vor und führt Interviews mit namhaften Fachleuten aus den einzelnen Genres. Dabei stehen nicht nur die Dramaturgie, sondern auch die wirtschaftlichen Bedingungen und konkreten Arbeitsfelder für Kreative im Vordergrund. Denn nicht nur die Grenzen zwischen Film und Games schwinden, sondern beide Medien nähern sich immer stärker an. Das Gleiche findet auch in der vielbeschworenen Konvergenz von TV und Internet statt, welche zum Beispiel in den vielen Social Media-Anwendungen immer neue Erzählformen generiert. Geschichten verändern sich, überschreiten die Grenzen der einzelnen Medien, ob sie linear oder non-linear erzählt werden, ob sie einen passiven Zuschauer oder einen aktiven Konsumenten ansprechen. Erstmals zeigt ein Buch die Gesetze und Möglichkeiten auf, mit denen Geschichten heute und in Zukunft erzählt werden können. Dr. Dennis Eick arbeitet als freier Autor in Köln und ist Dozent für das Drehbuchschreiben an Filmschulen und den Universitäten Köln und Düsseldorf. Zuvor war er als Fiction-Redakteur bei RTL tätig. Er promovierte 2005 über Drehbuchtheorien an der Universität Mainz. Von ihm sind bei UVK erschienen:»Drehbuchtheorien. Eine vergleichende Analyse« (2006), »Programmplanung. Die Strategien deutscher TV-Sender« (2007), »Noch mehr Exposees, Treatments und Konzepte« (2008), »Was kostet mein Drehbuch« (gemeinsam mit Vera Hartung, 2009), »Exposee, Treatment und Konzept« (2. Auflage 2013).

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Foto Praxis Sportereignisse fotografieren - Ble...
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Mit dem richtigen Equipment und einer Dosis Kreativität können auch ambitionierte Amateurfotografen außergewöhnliche Sportfotos machen. Hier steht, wie es geht! Sportfotograf Andreas Karpe Gora nimmt Sie mit ins Zentrum des Geschehens und gibt Ihnen das essenzielle Know-how für den einen besonderen Moment, um im richtigen Augenblick den Auslöser zu drücken! Einzigartige Referenzabbildungen und viele Tipps zeigen die wichtigsten Einstellungen im optimalen Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit und ISO - unabhängig davon, mit welcher Kamera Sie arbeiten. Ihr Begleiter für jedes Sport-Shooting - immer zur Hand, wenn Sie ihn brauchen. Andreas Karpe Gora, Jahrgang 1969, ist gefragter Sportfotograf und Bildjournalist für die Tagespresse und Entertainment. Er arbeitet als Bildredakteur bei der Bildagentur Sport Moments, bietet Kurse zum Erlernen der Sportfotografie an und publiziert Fachbücher.

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Gender - Medien - Screens - (De)Konstruktionen ...
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»Gender - Medien - Screens« beschäftigt sich mit (De-)Konstruktionen von Geschlecht, die mittels Screens verbreitet werden. Der Begriff Screen wird dabei unterschiedlich verstanden. Im technischen Sinne sind damit alle derzeitigen Bildschirmmedien und ihre möglichen Weiterentwicklungen gemeint. Das können sowohl klassische Bildschirmmedien wie Kino und Fernsehen als auch neuere Formen wie Internet-Angebote, mobile Medien, Smartphone-Inhalte und Computerspiele sein. Screens sind aber auch kulturelle Bilderrepertoires, die zwischen der Welt und unserem Blick auf sie vermitteln. In diesem Sinne analysiert der vorliegende Band, wie verschiedene strukturierende Momente visueller (Re-)Präsentation an der Konstruktion von Geschlecht und gesellschaftlichen Normen beteiligt sind. In den Beiträgen des Bandes kommen Wissenschaftler(-innen) und Künstler(-innen) aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Inhaltsanalytisch wird die (Re-)Präsentation von Geschlechterbildern in Werbung, Reality-TV, Film und Online-Medien sowie deren Wandel untersucht. Der Blick auf mobile Onlinedienste und klassische Angebote des Fernsehens erfolgt aus der Rezeptionsperspektive. Weitere Beiträge nehmen digitale Medien reflexiv in den Blick. Zudem stellen sich Fragen nach Gemeinsamkeiten und Differenzen, nach den Spezifika bei Medienkarrieren unter den Prämissen des Gender-Mainstreaming. In einem abschließenden Kapitel setzen sich Filmemacher(-innen) mit der (De-)montage von Gender durch Schnittsysteme und mit der künstlerischen Konstruktion von Identität auseinander.

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Picasa: Fotoarchiv und Digitale Dunkelkammer - ...
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Picasa von Google ist ein perfektes Foto-Archiv und eine tolle Bildbearbeitung. Für die Anfängerinnen unter den Fotografen und auch die Foto-Profis hat diese Software viel zu bieten. Lernen Sie Picasa in nur wenigen Stunden mit diesem Booklet näher kennen und schätzen. Vom Foto-Import Ihrer Kamera bis zur Ausgabe auf verschiedene Medien, bietet Picasa alles, was FotografInnen brauchen. 46 Abbildungen und klar formulierte Anleitungen helfen beim Einstieg in die Welt der digitalen Dunkelkammer. Aus der Serie: Ratgeber für digitale Fotografie. Univ.-Lektor Harald Mizerovsky, Dipl. HMI unterrichtet seit 1986 für verschiedene Institutionen, wie Donau Universität Krems, Pädagogische Hochschule Wien X, Fachhochschule Salzburg, Wiener Volksbildung und viele Unternehmen in Österreich und Deutschland Themen wie Rhetorik, Kommunikation, Präsentationstechnik, Multimedia, Fotografie, Hypnose und Selbstorganisation. Ca. 170.000 TeilnehmerInnen haben seine Seminare bisher besucht. Ca. 450 TrainerInnen der Erwachsenenbildung hat er bisher ausgebildet. Als gelernter Betriebswirt ist er seit 1986 selbständiger Unternehmer, Fach-Redakteur und Autor.

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vernetzt _ öffentlich _ aktiv - Mobile Medien i...
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Immer on und immer da und zugleich woanders. Die 9. Interdisziplinäre Tagung beschäftigt sich mit der Bedeutung mobiler Medien im Alltag von Heranwachsenden. Dank Smartphone, Tablet & Co. ist Kommunikation mit der Peergroup, den Eltern etc. nahezu unabhängig von Ort und Zeit möglich. Jeder Moment kann als Foto oder Kurznachricht geteilt werden. Und auch die Recherche von Informationen und Meinungen oder der Zugriff auf Medienangebote sind möglich, wo immer ein Netzzugang besteht. Zugleich sind die Datenströme der Geräte ebenfalls immer on und für Nutzende kaum zu kontrollieren. Die zunehmende Mobilität von Medien(handeln) bringt als Sozialisationsbedingung für Jugendliche also Chancen und Herausforderungen mit sich. Für die Medienpädagogik ergeben sich daraus unter anderem folgende Fragen: _ Wie verändert sich die Erfahrung von (öffentlichen und privaten) Räumen, wenn über Datenflüsse bewusst oder unbewusst der Raum entgrenzt wird? _ Wie aktiv können Jugendliche diese Bedingungen ihres Aufwachsens mitgestalten? _ Wie können adäquate pädagogische Ansätze aussehen? Ziel der Tagung war es, aus interdisziplinären Einblicken zur Bedeutung mobiler Medien für Sozialisation Folgerungen für die medienpädagogische Arbeit in Praxis, Forschung und Aufsicht zu ziehen. Dazu gab es Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der verschiedenen Disziplinen, aber auch interaktive Diskussionsrunde, Impulsvorträge und offene Podien. Die verschiedenen Beiträge und Ergebnisse sind in diesem Band zusammengefasst.

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Recoup! Filmfinanzierung Filmverwertung - Grund...
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Die deutsche Film- und TV-Branche hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neue Technologien und Workflows wie die digitale Kamera- und Kinoprojektionstechnik konnten sich nahezu flächendeckend durchsetzen. Aber nicht nur die Produktionstechnik hat sich evolutionär weiterentwickelt. Auch alternative Abspielplattformen, Pay-TV- wie Pay-per-View-Optionen und Streaming-Media-Angebote haben den Markt unabänderlich verwandelt und erweitert. Die Anforderungen hinsichtlich Qualität, Technik und Budget an die Filme, die zu wirtschaftlichen Erfolgen werden sollen, stiegen dabei stetig. Um unter diesen gewandelten Herausforderungen langfristig bestehen zu können, müssen die innovativen Technologien in der Filmherstellung ihre Ergänzung in neuen, dem Wandel angepassten Finanzierungs- und Erlösmodellen finden. Eckhard Wendling zeigt aktuelle Möglichkeiten und Entwicklungen auf, unter denen Film- und TV-Produktionen heute und in Zukunft finanzierbar werden. Dazu sollte sich die Vielzahl neuer Verwertungsmöglichkeiten mit einem Mehr an geschäftlichem Risiko und einem Mehr an Erfolgsbeteiligung verbinden. Die klassische Wertschöpfungskette aus Kinopremiere, DVD-Veröffentlichung und Fernsehausstrahlung wird in komplexere Wertschöpfungsnetzwerke überführt, die den Produzenten stärken und finanziell unabhängiger werden lassen. Gefordert sind hier Produzenten, die diese Herausforderungen annehmen, um sich so letztlich sowohl von der öffentlichen Hand, der Filmförderung wie auch von den großen Sendern zu emanzipieren. Prof. Eckhard Wendling beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den ökonomischen Rahmenbedingungen von Film- und Fernsehproduktionen. Nach dem Studium an der Universität der Künste, Berlin, arbeitet er viele Jahre als Produktionsleiter und Producer in verschiedenen Film- und TV-Produktionsfirmen. An der Hochschule der Medien, Stuttgart unterrichtet Eckhard Wendling an der Fakultät Electronic Media die Bereiche Produktionsmanagement und Produktionsplanung für Film und Fernsehen. Er leitet seit 2003 das Steinbeistransferzentrum für Audiovisuelle Medien an der Hochschule der Medien und ist nach wie vor ein leidenschaftlicher Kinogänger.

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Die deutsche Film- und TV-Branche hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neue Technologien und Workflows wie die digitale Kamera- und Kinoprojektionstechnik konnten sich nahezu flächendeckend durchsetzen. Aber nicht nur die Produktionstechnik hat sich evolutionär weiterentwickelt. Auch alternative Abspielplattformen, Pay-TV- wie Pay-per-View-Optionen und Streaming-Media-Angebote haben den Markt unabänderlich verwandelt und erweitert. Die Anforderungen hinsichtlich Qualität, Technik und Budget an die Filme, die zu wirtschaftlichen Erfolgen werden sollen, stiegen dabei stetig. Um unter diesen gewandelten Herausforderungen langfristig bestehen zu können, müssen die innovativen Technologien in der Filmherstellung ihre Ergänzung in neuen, dem Wandel angepassten Finanzierungs- und Erlösmodellen finden. Eckhard Wendling zeigt aktuelle Möglichkeiten und Entwicklungen auf, unter denen Film- und TV-Produktionen heute und in Zukunft finanzierbar werden. Dazu sollte sich die Vielzahl neuer Verwertungsmöglichkeiten mit einem Mehr an geschäftlichem Risiko und einem Mehr an Erfolgsbeteiligung verbinden. Die klassische Wertschöpfungskette aus Kinopremiere, DVD-Veröffentlichung und Fernsehausstrahlung wird in komplexere Wertschöpfungsnetzwerke überführt, die den Produzenten stärken und finanziell unabhängiger werden lassen. Gefordert sind hier Produzenten, die diese Herausforderungen annehmen, um sich so letztlich sowohl von der öffentlichen Hand, der Filmförderung wie auch von den großen Sendern zu emanzipieren. Prof. Eckhard Wendling beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den ökonomischen Rahmenbedingungen von Film- und Fernsehproduktionen. Nach dem Studium an der Universität der Künste, Berlin, arbeitet er viele Jahre als Produktionsleiter und Producer in verschiedenen Film- und TV-Produktionsfirmen. An der Hochschule der Medien, Stuttgart unterrichtet Eckhard Wendling an der Fakultät Electronic Media die Bereiche Produktionsmanagement und Produktionsplanung für Film und Fernsehen. Er leitet seit 2003 das Steinbeistransferzentrum für Audiovisuelle Medien an der Hochschule der Medien und ist nach wie vor ein leidenschaftlicher Kinogänger.

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Filmproduktion - Eine Einführung in die Produkt...
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Die kompakte Einführung in alle planerischen und finanziellen Fragen einer Filmproduktion. Kinofilme und Fernsehserien, TV-Shows und Werbespots stehen beim Publikum für Kreativität und Unterhaltung, für Spannung, Information, Kunst und Konsum. Wie aber arbeiten die Macher im Hintergrund? Welche Arbeiten sind notwendig, damit Filme nicht nur dem Zuschauer gefallen, sondern auch zum finanziellen Erfolg werden? Jede Filmproduktion braucht fähige MitarbeiterInnen, ohne die eine erfolgreiche Filmherstellung undenkbar wäre. ProduktionsleiterInnen stehen hier an einer der Schnittstellen zwischen den künstlerischen Talenten und dem Stab. Zu ihren Aufgaben gehört es, den kreativen Machern, den Autoren, Regisseuren, Schauspielern und Kameraleuten, optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen, bei gleichzeitiger Kontrolle des vereinbarten Budgets und des Terminplans. Hier ist nicht nur ihr fachliches Know-how gefordert, sondern auch Fingerspitzengefühl im Umgang mit Künstlern. Die Filmherstellung hat sich in den letzten Jahren entscheidend verändert. Durch die umfassende Digitalisierung der Bild- und Tonaufzeichnung, der Postproduktionswege sowie der Verwertung ist die Filmherstellung schneller, flexibler und teilweise auch kostengünstiger geworden. Die ehemals kaum überwindbaren Einstiegsbarrieren für Newcomer in die professionelle Film- und TV-Produktion sind nahezu verschwunden. Die komplett überarbeitete Neuauflage des Praxisbuchs »Filmproduktion« geht auf die aktuellen Bedingungen der Filmherstellung ein und zeigt Mittel und Wege auf, um Risiken zu erkennen und zu reduzieren. Prof. Eckhard Wendling beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den ökonomischen Rahmenbedingungen von Film- und Fernsehproduktionen. Nach dem Studium an der Universität der Künste, Berlin, arbeitet er viele Jahre als Produktionsleiter und Producer in verschiedenen Film- und TV-Produktionsfirmen. An der Hochschule der Medien, Stuttgart unterrichtet Eckhard Wendling an der Fakultät Electronic Media die Bereiche Produktionsmanagement und Produktionsplanung für Film und Fernsehen. Er leitet seit 2003 das Steinbeistransferzentrum für Audiovisuelle Medien an der Hochschule der Medien und ist nach wie vor ein leidenschaftlicher Kinogänger.

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Stand: 11.07.2017
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DOK & CROWD - Dokumentarfilme finanzieren und v...
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Jedes Jahr werden mehr Dokumentarfilme produziert, im Fernsehen steigt der Anteil non-fiktionaler Programme und Dokumentarfilmfestivals erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Doch die Produktion eines Dokumentarfilms ist mit vielen Unwägbarkeiten verbunden: Schon bei der Finanzierung stehen Produzenten oftmals vor großen Hürden und zahlreichen Regularien, die es zu beachten gilt. Paul Rieth bietet einen Überblick über die etablierten Strukturen der Filmfinanzierung deutscher Filmförderungseinrichtungen und des Fernsehens. Außerdem stellt er die unterschiedlichen Verwertungsformen von Dokumentarfilmen (Fernsehen, Kino, DVD, Festivals) vor und analysiert diese hinsichtlich ihres Nutzens. Aber auch neue und innovative Finanzierungs- und Distributionswege bezieht er mit ein: Durch Crowdfunding und Video-on-demand erschließen sich Dokumentarfilmern ganz neue Möglichkeiten, Gelder auch unabhängig von Förder- und Fernsehanstalten zu akquirieren und Projekte ohne die Zustimmung von Gremien oder Fernsehredaktionen zu verwirklichen. Durch geschicktes Marketing werden Zielgruppen bereits vor und während der Filmherstellung eingebunden. Paul Rieth arbeitet als Selbstständiger an der Schnittstelle von Film und Neuen Medien. Hier realisiert und berät er Projekte im Bereich Crowdfunding, Marketing und Social Media und hält regelmäßig Vorträge und Workshops. Außerdem produziert er selbst Filme (Dokumentationen, Imagefilme, Webvideos und Tutorials) und ist Gesellschafter der FILMNETZ UG. Er studierte Medien- und Kommunikationswissenschaften und Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit Schwerpunkt Film & Neue Medien. Bereits während des Studiums realisierte er zahlreiche Projekte im Bereich Journalismus und Film: u.a. konzeptionierte er mit Kommilitonen die Plattform für junge Filmemacher www.filmnetz.org, leitete das regionale Kurzfilmfestival Filmforum SELBSTGEDREHTES, arbeitete im Bereich Marketing und PR und realisierte kurze Dokumentarfilme als Autor/Regisseur, Kameramann und Produzent. Im Anschluss an sein Studium absolvierte er die Professional Media Masterclass (PMMC) und erweiterte dort seine Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der professionellen Dokumentarfilmproduktion, u.a. bei Andres Veiel. Www.paulrieth.de

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