Angebote zu "Medien" (507 Treffer)

Foto Praxis Sportereignisse fotografieren - Ble...
9,99 € *
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Mit dem richtigen Equipment und einer Dosis Kreativität können auch ambitionierte Amateurfotografen außergewöhnliche Sportfotos machen. Hier steht, wie es geht! Sportfotograf Andreas Karpe Gora nimmt Sie mit ins Zentrum des Geschehens und gibt Ihnen das essenzielle Know-how für den einen besonderen Moment, um im richtigen Augenblick den Auslöser zu drücken! Einzigartige Referenzabbildungen und viele Tipps zeigen die wichtigsten Einstellungen im optimalen Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit und ISO - unabhängig davon, mit welcher Kamera Sie arbeiten. Ihr Begleiter für jedes Sport-Shooting - immer zur Hand, wenn Sie ihn brauchen. Andreas Karpe Gora, Jahrgang 1969, ist gefragter Sportfotograf und Bildjournalist für die Tagespresse und Entertainment. Er arbeitet als Bildredakteur bei der Bildagentur Sport Moments, bietet Kurse zum Erlernen der Sportfotografie an und publiziert Fachbücher.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
Zum Angebot
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Mit dem richtigen Equipment und einer Dosis Kreativität können auch ambitionierte Amateurfotografen außergewöhnliche Sportfotos machen. Hier steht, wie es geht! Sportfotograf Andreas Karpe Gora nimmt Sie mit ins Zentrum des Geschehens und gibt Ihnen das essenzielle Know-how für den einen besonderen Moment, um im richtigen Augenblick den Auslöser zu drücken! Einzigartige Referenzabbildungen und viele Tipps zeigen die wichtigsten Einstellungen im optimalen Zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit und ISO - unabhängig davon, mit welcher Kamera Sie arbeiten. Ihr Begleiter für jedes Sport-Shooting - immer zur Hand, wenn Sie ihn brauchen. Andreas Karpe Gora, Jahrgang 1969, ist gefragter Sportfotograf und Bildjournalist für die Tagespresse und Entertainment. Er arbeitet als Bildredakteur bei der Bildagentur Sport Moments, bietet Kurse zum Erlernen der Sportfotografie an und publiziert Fachbücher.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Digitales Erzählen - Die Dramaturgie der Neuen ...
19,99 € *
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Alle Medien werben um die Zeit ihrer Nutzer. Die digitalen Möglichkeiten, Menschen zu unterhalten, sind nahezu unendlich, deren Aufmerksamkeit jedoch ist naturgemäß endlich. Webserien, Games, E-Books, Viral Spots und Transmediale Geschichten - all dies sind neue Formate, in denen auch neue Erzählweisen ausprobiert werden. Doch nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktionieren diese? Ist es die bekannte Dramaturgie - oder müssen Autoren und Kreative heute ein neues ABC lernen? Dennis Eick zeigt, welche neuen Erzählformen durch das Internet mit all seinen Plattformen sowie die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung realisiert werden können. Er stellt zahlreiche Beispiele aus dem nationalen und internationalen Bereich vor und führt Interviews mit namhaften Fachleuten aus den einzelnen Genres. Dabei stehen nicht nur die Dramaturgie, sondern auch die wirtschaftlichen Bedingungen und konkreten Arbeitsfelder für Kreative im Vordergrund. Denn nicht nur die Grenzen zwischen Film und Games schwinden, sondern beide Medien nähern sich immer stärker an. Das Gleiche findet auch in der vielbeschworenen Konvergenz von TV und Internet statt, welche zum Beispiel in den vielen Social Media-Anwendungen immer neue Erzählformen generiert. Geschichten verändern sich, überschreiten die Grenzen der einzelnen Medien, ob sie linear oder non-linear erzählt werden, ob sie einen passiven Zuschauer oder einen aktiven Konsumenten ansprechen. Erstmals zeigt ein Buch die Gesetze und Möglichkeiten auf, mit denen Geschichten heute und in Zukunft erzählt werden können. Dr. Dennis Eick arbeitet als freier Autor in Köln und ist Dozent für das Drehbuchschreiben an Filmschulen und den Universitäten Köln und Düsseldorf. Zuvor war er als Fiction-Redakteur bei RTL tätig. Er promovierte 2005 über Drehbuchtheorien an der Universität Mainz. Von ihm sind bei UVK erschienen:»Drehbuchtheorien. Eine vergleichende Analyse« (2006), »Programmplanung. Die Strategien deutscher TV-Sender« (2007), »Noch mehr Exposees, Treatments und Konzepte« (2008), »Was kostet mein Drehbuch« (gemeinsam mit Vera Hartung, 2009), »Exposee, Treatment und Konzept« (2. Auflage 2013).

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Alle Medien werben um die Zeit ihrer Nutzer. Die digitalen Möglichkeiten, Menschen zu unterhalten, sind nahezu unendlich, deren Aufmerksamkeit jedoch ist naturgemäß endlich. Webserien, Games, E-Books, Viral Spots und Transmediale Geschichten - all dies sind neue Formate, in denen auch neue Erzählweisen ausprobiert werden. Doch nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktionieren diese? Ist es die bekannte Dramaturgie - oder müssen Autoren und Kreative heute ein neues ABC lernen? Dennis Eick zeigt, welche neuen Erzählformen durch das Internet mit all seinen Plattformen sowie die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung realisiert werden können. Er stellt zahlreiche Beispiele aus dem nationalen und internationalen Bereich vor und führt Interviews mit namhaften Fachleuten aus den einzelnen Genres. Dabei stehen nicht nur die Dramaturgie, sondern auch die wirtschaftlichen Bedingungen und konkreten Arbeitsfelder für Kreative im Vordergrund. Denn nicht nur die Grenzen zwischen Film und Games schwinden, sondern beide Medien nähern sich immer stärker an. Das Gleiche findet auch in der vielbeschworenen Konvergenz von TV und Internet statt, welche zum Beispiel in den vielen Social Media-Anwendungen immer neue Erzählformen generiert. Geschichten verändern sich, überschreiten die Grenzen der einzelnen Medien, ob sie linear oder non-linear erzählt werden, ob sie einen passiven Zuschauer oder einen aktiven Konsumenten ansprechen. Erstmals zeigt ein Buch die Gesetze und Möglichkeiten auf, mit denen Geschichten heute und in Zukunft erzählt werden können. Dr. Dennis Eick arbeitet als freier Autor in Köln und ist Dozent für das Drehbuchschreiben an Filmschulen und den Universitäten Köln und Düsseldorf. Zuvor war er als Fiction-Redakteur bei RTL tätig. Er promovierte 2005 über Drehbuchtheorien an der Universität Mainz. Von ihm sind bei UVK erschienen:»Drehbuchtheorien. Eine vergleichende Analyse« (2006), »Programmplanung. Die Strategien deutscher TV-Sender« (2007), »Noch mehr Exposees, Treatments und Konzepte« (2008), »Was kostet mein Drehbuch« (gemeinsam mit Vera Hartung, 2009), »Exposee, Treatment und Konzept« (2. Auflage 2013).

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Stand: 07.11.2017
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Gender - Medien - Screens - (De)Konstruktionen ...
30,99 € *
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»Gender - Medien - Screens« beschäftigt sich mit (De-)Konstruktionen von Geschlecht, die mittels Screens verbreitet werden. Der Begriff Screen wird dabei unterschiedlich verstanden. Im technischen Sinne sind damit alle derzeitigen Bildschirmmedien und ihre möglichen Weiterentwicklungen gemeint. Das können sowohl klassische Bildschirmmedien wie Kino und Fernsehen als auch neuere Formen wie Internet-Angebote, mobile Medien, Smartphone-Inhalte und Computerspiele sein. Screens sind aber auch kulturelle Bilderrepertoires, die zwischen der Welt und unserem Blick auf sie vermitteln. In diesem Sinne analysiert der vorliegende Band, wie verschiedene strukturierende Momente visueller (Re-)Präsentation an der Konstruktion von Geschlecht und gesellschaftlichen Normen beteiligt sind. In den Beiträgen des Bandes kommen Wissenschaftler(-innen) und Künstler(-innen) aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Inhaltsanalytisch wird die (Re-)Präsentation von Geschlechterbildern in Werbung, Reality-TV, Film und Online-Medien sowie deren Wandel untersucht. Der Blick auf mobile Onlinedienste und klassische Angebote des Fernsehens erfolgt aus der Rezeptionsperspektive. Weitere Beiträge nehmen digitale Medien reflexiv in den Blick. Zudem stellen sich Fragen nach Gemeinsamkeiten und Differenzen, nach den Spezifika bei Medienkarrieren unter den Prämissen des Gender-Mainstreaming. In einem abschließenden Kapitel setzen sich Filmemacher(-innen) mit der (De-)montage von Gender durch Schnittsysteme und mit der künstlerischen Konstruktion von Identität auseinander.

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Gender - Medien - Screens - (De)Konstruktionen ...
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»Gender - Medien - Screens« beschäftigt sich mit (De-)Konstruktionen von Geschlecht, die mittels Screens verbreitet werden. Der Begriff Screen wird dabei unterschiedlich verstanden. Im technischen Sinne sind damit alle derzeitigen Bildschirmmedien und ihre möglichen Weiterentwicklungen gemeint. Das können sowohl klassische Bildschirmmedien wie Kino und Fernsehen als auch neuere Formen wie Internet-Angebote, mobile Medien, Smartphone-Inhalte und Computerspiele sein. Screens sind aber auch kulturelle Bilderrepertoires, die zwischen der Welt und unserem Blick auf sie vermitteln. In diesem Sinne analysiert der vorliegende Band, wie verschiedene strukturierende Momente visueller (Re-)Präsentation an der Konstruktion von Geschlecht und gesellschaftlichen Normen beteiligt sind. In den Beiträgen des Bandes kommen Wissenschaftler(-innen) und Künstler(-innen) aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Inhaltsanalytisch wird die (Re-)Präsentation von Geschlechterbildern in Werbung, Reality-TV, Film und Online-Medien sowie deren Wandel untersucht. Der Blick auf mobile Onlinedienste und klassische Angebote des Fernsehens erfolgt aus der Rezeptionsperspektive. Weitere Beiträge nehmen digitale Medien reflexiv in den Blick. Zudem stellen sich Fragen nach Gemeinsamkeiten und Differenzen, nach den Spezifika bei Medienkarrieren unter den Prämissen des Gender-Mainstreaming. In einem abschließenden Kapitel setzen sich Filmemacher(-innen) mit der (De-)montage von Gender durch Schnittsysteme und mit der künstlerischen Konstruktion von Identität auseinander.

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Stand: 07.11.2017
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vernetzt _ öffentlich _ aktiv - Mobile Medien i...
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Immer on und immer da und zugleich woanders. Die 9. Interdisziplinäre Tagung beschäftigt sich mit der Bedeutung mobiler Medien im Alltag von Heranwachsenden. Dank Smartphone, Tablet & Co. ist Kommunikation mit der Peergroup, den Eltern etc. nahezu unabhängig von Ort und Zeit möglich. Jeder Moment kann als Foto oder Kurznachricht geteilt werden. Und auch die Recherche von Informationen und Meinungen oder der Zugriff auf Medienangebote sind möglich, wo immer ein Netzzugang besteht. Zugleich sind die Datenströme der Geräte ebenfalls immer on und für Nutzende kaum zu kontrollieren. Die zunehmende Mobilität von Medien(handeln) bringt als Sozialisationsbedingung für Jugendliche also Chancen und Herausforderungen mit sich. Für die Medienpädagogik ergeben sich daraus unter anderem folgende Fragen: _ Wie verändert sich die Erfahrung von (öffentlichen und privaten) Räumen, wenn über Datenflüsse bewusst oder unbewusst der Raum entgrenzt wird? _ Wie aktiv können Jugendliche diese Bedingungen ihres Aufwachsens mitgestalten? _ Wie können adäquate pädagogische Ansätze aussehen? Ziel der Tagung war es, aus interdisziplinären Einblicken zur Bedeutung mobiler Medien für Sozialisation Folgerungen für die medienpädagogische Arbeit in Praxis, Forschung und Aufsicht zu ziehen. Dazu gab es Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der verschiedenen Disziplinen, aber auch interaktive Diskussionsrunde, Impulsvorträge und offene Podien. Die verschiedenen Beiträge und Ergebnisse sind in diesem Band zusammengefasst.

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Soziale Netzwerke. Entwicklung, Chancen und Ris...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Veranstaltung: Zulassungsprüfung Master-Fernstudium, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist in kurzer und verständlicher Form die Entwicklung der sozialen Netzwerke (verstanden als Kommunikationsplattformen für die Gemeinschaftsbildung mit Hilfe der Computernetzwerke) zu beschreiben. Vor Entstehung der Computernetzwerke war es den Menschen nur dann möglich soziale Netzwerke zu bilden, wenn sich Gruppen zusammenschlossen, deren Mitglieder sich physisch nah befanden. Bereits zu Beginn der Entstehung von Computernetzwerken gab es Tendenzen zur Bildung von Gemeinschaften welche mittels dieses Mediums kommunizierten. Auch das Internet galt von Anfang an nicht nur dem Austausch der Informationen wissenschaftlicher bzw. technischer Natur, sondern auch dem Austausch von Nachrichten, Gedanken, Ideen privater oder öffentlicher Natur zwischen den einzelnen Netzwerkbenutzern. Anfangs waren das lediglich rudimentär gestaltete Diskussionsforen im Usenet. Mit der späteren technischen Entwicklung konnte dieser Austausch mit immer moderneren, schnelleren und für breiteres Publikum zugänglichen Methoden durchgeführt werden. Die eigentliche Entstehung von sozialen Netzwerken verbindet man jedoch meistens mit Internetanwendungen, welche die Erstellung von eigenen Profilwebseiten inklusive Foto und Angaben zu eigenen Person, Führung einer Liste der Freundschaften, Kontakte, Möglichkeit der Veröffentlichung von Informationen zu Ereignissen, Texten oder Medien, ermöglichen.

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Stand: 07.11.2017
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Hinter den Zeilen. - Ein Medienreport
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Sie sind alle Mitte zwanzig, haben etwa Betriebswirtschaft, Polito logie oder Kommunikations­wissenschaft studiert, sind gewissermaßen Expertinnen für Kunstgeschichte, Philosophie, Literatur, Germanistik, Englisch, Italienisch oder Grafik design. Nach fünf Studienjahren tauschen diese dreizehn Studentinnen der Tübinger Medienwissenschaft Schreibtisch und Hörsaal gegen Notizblock und Aufnahmegerät ein. Sie befragten Journalisten, interviewten Medienopfer, trafen Insider. Herausgekommen ist eine Erstveröffentlichung, die einen 13fach überraschenden Blick in die Arbeitsweise von Journalisten bietet. Einseitig, korrupt und manipulativ. So arbeitet die Lügenpresse. So sagen, so schreien das lauthals auf der Straße die Pegidaleute. Aber nicht nur sie: Viele Bürger zweifeln und verzweifeln an den Medien. Und zu Presse, Funk und Fern sehen kann ja schließlich jede und jeder etwas sagen. Aber wie funktionieren Medien denn wirklich? Diese dreizehn Studentinnen der Tübinger Medienwissenschaft haben also Medienmachern in die Karten geschaut und schlüpfen selbst in die Rolle von Journalisten. Sie durch leuchten die Mecha­nismen der Branche. Sie reisten quer durch Deutschland, sprachen gar weltweit mit renommierten Fernseh- und Magazinjournalisten, Korrespondenten, Tages zeitungsredakteuren und auch Foto­grafen. Sie interviewten Opfer Justiz-und Medienopfer, befragten Kommunikationsspezialisten, Blogger, Psychologen, Rechtsanwälte - und auch Geldwäschexperten. Hinter den Zeilen - ein spannendes Hintergrundsbuch für alle, die in Zeiten des Mißtrauens und der Undurchsichtigkeit mehr über die Medienbranche wissen wollen.

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Stand: 07.11.2017
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Das politische Bild - Fotojournalismus und Pres...
27,99 € *
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Fotografien, seit fast 100 Jahren fester Bestandteil der Berichterstattung in der Presse, haben seit den 1990er Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Unter zunehmendem Konkurrenzdruck, deutlichem Leserschwund und im Zuge der Digitalisierung haben die Zeitungsverlage verstärkt auf Fotos als so genannte Eye Catcher gesetzt. Diese scheinbare Oberflächlichkeit hat der Pressefotografie vor allem in der politischen Kommunikationsforschung erhebliche Kritik eingebracht: Alte Topoi von der Bilderflut, der Informationslosigkeit und vom Zerfall einer rational-argumentativen Sprachkultur prägen die Diskussion. Die wissenschaftliche Aufarbeitung steht jedoch erst am Anfang und verläuft sich in den Bruchstellen zwischen den Fachgrenzen. Angesichts dieser Situation hat sich die vorliegende Arbeit zum Ziel gesetzt, eine theoretische Fundierung und empirische Analyse zu leisten, die die Strukturen und Strategien der Pressefotografie als Teilbereich des Foto-Journalismus systematisch offen legt und insbesondere die pressefotografische Politikberichterstattung in den Blick nimmt. Für den Bereich des Fotojournalismus und der Pressefotografie wird zunächst ein Überblick über die bisherigen Forschungsansätze und -ergebnisse in Kommunikations-, Kultur- bzw. Bild- und Politikwissenschaft gegeben, der sich auch speziell auf die Politikberichterstattung bezieht. Pressefotografie ist eindeutig durch inhaltliche Konventionen und routinisierte Darstellungsweisen wie bildästhetische Gestaltungskriterien geprägt. In Anknüpfung an den Konstruktivismus, an kunstwissenschaftliche Bildtheorien und die Systemtheorie wird ein theoretischer Rahmen entwickelt, durch den sich diese spezifischen Strategien des Fotojournalismus bzw. der Pressefotografie als Teilsystem des Journalismus als Programme begreifen und beschreiben lassen. Elke Grittmann, Prof. Dr., lehrt an der Hochschule Magdeburg-Stendal im Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundeheit und Medien.

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Stand: 07.11.2017
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