Angebote zu "Filmemacher" (46 Treffer)

Corporate Film - Workbook für Filmemacher
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Werbe-, Produkt-, Image-, Unternehmens-, Schulungs-, Messe-, Event-, Auftragsfilme - der Corporate Film boomt und die visuelle Präsenz von Unternehmen und Organisationen gewinnt weiter an Bedeutung. Peter Benkowitz bietet einen kompakten Leitfaden für die professionelle Planung und Realisierung vom ersten Briefing bis zur Endabnahme. Anhand praxiserprobter Beispiele gibt er Einsteigern einen unverstellten Einblick in die Produktion eines Corporate Films und seinen Arbeitsalltag. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund, sondern redet Klartext: Er bringt alle wichtigen Key-Facts für die eigene Arbeit auf den Punkt und zeigt, welche Fallstricke es gibt. Wie kommuniziere ich mit dem Kunden? Welches Medium bietet sich für dessen Vorhaben an? Wie sind die Aufgaben innerhalb der Produktion verteilt? Was macht ein gutes Exposee oder Drehbuch aus? Wie kalkuliere ich ein Angebot und auf worauf muss ich bei einem Vertragsabschluss achten? Unbedingte Praxisnähe, hilfreiche Tipps aus über 20 Jahren Berufserfahrung und zahlreiche Übungen zum Sich-selbst-Ausprobieren machen das Buch zu einem unverzichtbaren Workbook für Filmemacher. Die Struktur des Buches findet ihre Ausrichtung an den Workshops des Autors, die er erfolgreich seit 2005 bei der Bavaria, der Münchner Filmwerkstatt oder an freien Filmschulen gibt. Auf www.workbook-corporate-film.de finden Leser zusätzlich Downloads wie Exceltabellen für die Kalkulation, Filmbeispiele zu den einzelnen Kapiteln und Links zur Vertiefung der Themen. Außerdem besteht die Möglichkeit, Fragen zum Buch direkt an den Autor zu richten. Peter Benkowitz studierte von 1989 bis 1995 an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Seither war er als Autor, Regisseur und Producer an mehr als 200 Corporate Filmen beteiligt, darunter Produktionen für Kunden wie Festo, Kärcher, Hugo Boss, Mercedes-Benz, Tyrolit, Mydays, Landesamt für Umwelt, Dekra wie auch für Verbände, Vereine und Werbeagenturen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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William Klein - Der Fotograf als Filmemacher
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William Klein ist einer der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Der 1928 geborene Amerikaner lebt seit über 50 Jahren in Paris, er arbeitete u.a. viele Jahre als Modefotograf für Vogue. Sein künstlerisches Werk umfasst neben der Fotografie über 20 Spiel- und Dokumentarfilme, die von Kleins politischem Engagement, u.a. für die Rechte der Afroamerikaner, geprägt sind. Zu seinen Filmen gehören u.a. Qui êtes-vous, Polly Maggoo (eine Satire auf die Modewelt), Mode en France (Collage über die zu Beginn der 80er Jahre die Pariser Mode dominierenden Nachwuchs-Stardesigner), Mr. Freedom (Satire, die sich kritisch mit der US-Außenpolitik auseinandersetzt), Muhammad Ali, the Greatest (Dokumentation über den Boxer Cassius Clay), Messiah (Filmische Bebilderung von Händels Oratorium), Grands soirs et petits matins (über die Studentenproteste Mai 1968), Le Couple témoin (Science-Fiction Farce), Contacts (Kurzfilm über einige eigene Arbeiten). Düppes Arbeit stellt den bisher einzigen umfassenden, wissenschaftlichen Beitrag zur Werkanalyse und -diskussion des Künstlers dar. Anna-Lea Düppe, geb. 1979, studierte Medienwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur und Politikwissenschaft in Marburg und Montpellier, Frankreich. Anschließende Promotion an der Philipps-Universität Marburg über das Gesamtwerk William Kleins. Zahlreiche Treffen und Interviewgespräche mit William Klein in Paris flossen in die Arbeit mit ein. So gestaltete der Künstler auch selbst das Cover für das vorliegende Buch.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Filmszenen für Schauspieler und Filmemacher - Z...
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Die erste Film- und Fernsehszenen-Sammlung für SchauspielerInnen. Dieses Buch bietet einen breitgefächerten Fundus an lizenzfreien Kurz-Drehbüchern für das eigene Training, zur Castingvorbereitung oder auch für die Bewerbung und Demobandproduktion: Er umfasst Dialoge und Monologe verschiedener Genres, zugeschrieben auf Männer und Frauen, unterschiedliche Typen, Rollen und Altersstufen. Ein Großteil aller SchauspielerInnen verdient heute ihr Geld mit Film und Fernsehen. Damit angehende Schauspieler und Filmemacher trainieren und lernen können, benötigen sie praktische Übungsvorlagen. Und sie brauchen Bewerbungsmaterial: Das Demoband ist als audiovisuelle Visitenkarte für SchauspielerInnen inzwischen ein absolutes Muss, um sich auf dem hartumkämpften Markt durchzusetzen. Bislang wurden hierfür selbstverfasste Texte, herausgeschriebene Filmszenen oder Theaterdialoge verwendet. Aber Theatertexte haben eine völlig andere Struktur als Drehbücher für Film und Fernsehen und bereits produzierte Filmszenen nachzustellen birgt die Gefahr in sich, dass man seine eigene Fantasie unterdrückt oder mit dem bereits besetzten Schauspieler verglichen wird. Susanne Bohlmann hat aus über zehn Jahren professioneller Demobandproduktion und Schauspielcoaching eine Sammlung an geeigneten Filmszenen erstellt, diese mundgerecht bearbeitet und strukturiert. Das Material kann nach Herzenslust und individuell als Inspiration genutzt, fantasievoll umgesetzt oder kreativ gefilmt werden. Susanne Bohlmann arbeitet als Schauspielerin, Regisseurin und Autorin für Film und Fernsehen. Sie gründete 2004 die Produktionsfirma kreatiFILM, welche bis heute über 500 Demobänder, Imagefilme, Spielfilme und Dokumentationen produziert hat.

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Filmszenen für Schauspieler und Filmemacher - Z...
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Die erste Film- und Fernsehszenen-Sammlung für SchauspielerInnen. Dieses Buch bietet einen breitgefächerten Fundus an lizenzfreien Kurz-Drehbüchern für das eigene Training, zur Castingvorbereitung oder auch für die Bewerbung und Demobandproduktion: Er umfasst Dialoge und Monologe verschiedener Genres, zugeschrieben auf Männer und Frauen, unterschiedliche Typen, Rollen und Altersstufen. Ein Großteil aller SchauspielerInnen verdient heute ihr Geld mit Film und Fernsehen. Damit angehende Schauspieler und Filmemacher trainieren und lernen können, benötigen sie praktische Übungsvorlagen. Und sie brauchen Bewerbungsmaterial: Das Demoband ist als audiovisuelle Visitenkarte für SchauspielerInnen inzwischen ein absolutes Muss, um sich auf dem hartumkämpften Markt durchzusetzen. Bislang wurden hierfür selbstverfasste Texte, herausgeschriebene Filmszenen oder Theaterdialoge verwendet. Aber Theatertexte haben eine völlig andere Struktur als Drehbücher für Film und Fernsehen und bereits produzierte Filmszenen nachzustellen birgt die Gefahr in sich, dass man seine eigene Fantasie unterdrückt oder mit dem bereits besetzten Schauspieler verglichen wird. Susanne Bohlmann hat aus über zehn Jahren professioneller Demobandproduktion und Schauspielcoaching eine Sammlung an geeigneten Filmszenen erstellt, diese mundgerecht bearbeitet und strukturiert. Das Material kann nach Herzenslust und individuell als Inspiration genutzt, fantasievoll umgesetzt oder kreativ gefilmt werden. Susanne Bohlmann arbeitet als Schauspielerin, Regisseurin und Autorin für Film und Fernsehen. Sie gründete 2004 die Produktionsfirma kreatiFILM, welche bis heute über 500 Demobänder, Imagefilme, Spielfilme und Dokumentationen produziert hat.

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Szenische Auflösung - Wie man sich eine Filmsze...
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Die szenische Auflösung eines Filmes ist ein kreativer Vorgang, der dem eigenen Geschmack und dem individuellen Stil des Kameramannes bzw. des Regisseurs unterliegt. Doch sollte ein Filmemacher immer auch die Wirkung der gewählten Kameraeinstellungen beim Zuschauer vor Augen haben: Wird damit auch die Emotion geweckt, die er hervorrufen möchte? Heiko Raschke gibt dem Leser einen praktischen Leitfaden an die Hand, wie man eine Szene effektiv und zuschauerorientiert auflöst. Hierfür erklärt er zunächst die Bedeutung des Floorplans bzw. Blueprints als wichtige Grundlage für die reibungslose Zusammenarbeit am Set. Anhand von Übungen kann der Leser daraufhin eigene Auflösungen von personenzentrierten oder handlungszentrierten Szenen erstellen und so dem eigenen Stil auf die Spur kommen. Um die Wirkung beim Zuschauer nicht dem Zufall zu überlassen, zeigt Heiko Raschke, wie unsere menschliche Wahrnehmung funktioniert und warum die »Proxemik« als Erforschung des menschlichen Raumverhaltens für den Filmdreh bedeutend ist: Denn Kamerapositionen, Einstellungsgrößen, Objektivwahl und Kamerabewegungen sind immer auch gewählte Standpunkte der Betrachtung und beeinflussen auf vielseitige Art und Weise die Wirkung eines Filmbildes. Der filmische Raum wird so zu einem bewusst zu konstruierenden Raum - auch in 3D. Mit der von Heiko Raschke aufgezeigten Strategie von der Festlegung eines visuellen Konzepts, über das Drehbuch, die Auflösung bzw. Szenenarbeit hin zum Storyboard kann der Leser Schritt für Schritt die eigene Handschrift entwickeln. Heiko Raschke arbeitet als Regisseur und Drehbuchautor. Er schreibt regelmäßig auf seinem Blog www.emotionen-erzählen.de

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eins zu hundert - Die Möglichkeiten der Kamerag...
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Der Mensch hat sein Blickfeld, in der Horizontalen vom linken Rand des linken Auges bis zum rechten Rand des rechten Auges. Das sind weniger als 180 Grad. In der Vertikalen vom oberen Rand bis unteren Rand, das sind geschätzt vielleicht 130 Grad. Mit einem beliebigen Abbildungssystem wird das Rechteck der individuellen Wahrnehmung auf Film gebracht oder über fotoelektrische Chips in digitale Daten gewandelt. Da nicht immer das gesamte Bild dargestellt werden soll, gibt es sieben Einstellungsgrößen, die den Bildraum auf das gewünschte Maß reduzieren: Panorama, Totale, Halbtotale, Halbnah, Nah, Groß und Detail. Drei Kameraperspektiven sind wichtig: oberhalb der Augenhöhe, auf Augenhöhe und unterhalb der Augenhöhe. Zwei Arten von Filmlichts gibt es: gestaltetes Licht und vorhandenes Licht. Damit ist zwar das bekannte »Spielfeld« der Kameraarbeit abgesteckt, aber das Wesentliche ist noch nicht gesagt. Das erfolgt auf den nächsten, über hundert Seiten auf überraschende und ungewohnte Weise. Daher auch der Titel: »eins zu hundert«. Achim Dunker erklärt unterhaltsam mit aktuellen, klassischen und avantgardistischen Filmbeispielen die Möglichkeiten der Kameraarbeit und deren Verbindung zu den anderen Aspekten des Filmemachens. So wird beispielsweise durch die Gegenüberstellung von Szenen aus »Vom Winde verweht« mit »Slumdog Millionaire« nicht nur eine siebzigjährige Entwicklung der Filmsprache sichtbar, sondern auch die Lust aufs Filmeschauen und vor allem Filmemachen geweckt. Achim Dunker ist Diplom-Fotoingenieur, Regisseur, Buchautor und Mitinhaber der Zwo-Filmproduktion. Er produziert Auftragsfilme für Industrieunternehmen und arbeitet als Hochschuldozent.

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Stand: 07.11.2017
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Vorlesungen zur philosophischen Psychologie von...
10,99 € *
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Das vorliegende Buch stellt eine filmphilosophische Vorlesungsreihe dar, die unter dem Titel Psyche im Film im Metropolis Kino Hamburg in den Jahren 2005-2009 stattfand und von Frau Rita Baukrowitz organisiert wurde. Sie wurde von Frau Gabriele Meierding moderiert und von Prof. Hinderk Emrich vom philosophisch-psychologischen Standpunkt aus kommentiert und diskutiert. Bei der Filmauswahl wurde versucht, auch Gegenwartsfilme zu zeigen, z.T. unter Anwesenheit von Filmemachern wie Edgar Reitz, Lutz Dammbeck und Hans Weingartner. Die Filmvorlesungen dokumentieren die von lebhaften Diskussionen begleiteten Filmabende und die Breite des Spektrums und die Tiefe und Lebendigkeit der Kinoerlebnisse im Bereich der philosophischen Psychologie hochrangiger Filmkunstwerke. Prof. em. Dr. med. Dr. phil. Hinderk M. Emrich, Hannover, Arzt und Professor für Neurologie und Psychiatrie/Klinische Pharmakologie, Psychotherapeut, Psychoanalytiker; von 1992 bis 2008 Leiter der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover. Lehrauftrag an der Deutschen Akademie für Film und Fernsehen; Promotion in Philosophie 1999; Venia legendi für Philosophie in der Universität Hannover seit 2002 Wesentliche Forschungsgebiete: Psychopharmakologie, Wahrnehmungspsychologie und Systemtheorie von Psychosen, Synästhesie. Zusätzliche wissenschaftliche Interessen: analytische Philosophie des Geistes, Psychoanalyse nach C.G. Jung, Medientheorie, Tiefenpsychologie des Films.

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Stand: 07.11.2017
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Pitch it! - Die Kunst, Filmprojekte erfolgreich...
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»Pitching« ist das Verkaufen einer Projektidee oder einer Story in mündlicher Präsentation. Eine Aufgabe, an der auch brillante Autoren, Filmemacher und Produzenten häufig scheitern. Ein gelungener Pitch eines Filmprojekts kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, er entscheidet in der Regel über die Chancen auf eine Realisierung. In ihrem Standardwerk liefert Sibylle Kurz Techniken und praktische Tipps, sich und die eigenen Filmprojekte prägnant und mitreißend zu präsentieren. Sie zeigt, welche Zielsetzungen man mit dem eigenen Pitch verbindet, wie man kommuniziert und mit seinen Gesprächspartnern - mit Produzenten, Redakteuren, Filmförderern oder Verleihern - ein Verhältnis aus Kreativität, Professionalität und Vertrauen herstellt. Mit der Neuauflage geht Sibylle Kurz auf die sich verändernden Marktbedingungen ein: Heute pitcht man nicht mehr nur B2B, sondern auch B2C und D2F (Direct-to-Fan). Außerdem fordert die aktive Teilnahme der Konsumenten im Netz eine noch ausführlichere Auseinandersetzung mit der Erarbeitung und Formulierung des Themas als Schnittstelle für mehrere mediale Ebenen, sowie eine bessere Kenntnis der zu erreichenden Zielgruppen. Desweiteren wird in der Neuauflage das Schreiben von Synopsen vertieft. Übungen zur Selbstwahrnehmung des Präsentierenden sowie Körperübungen runden den Band ab. Sibylle Kurz arbeitet seit 1994 als freie Kommunikationstrainerin und Coach im Medienbereich für Produktionsfirmen, Produzenten und Autoren und lehrt an namhaften in- und ausländischen Filmschulen und -akademien. Seit 2001 stehen die Internationalen Filmfestspiele Berlin unter der künstlerischen und organisatorischen Verantwortung von Dieter Kosslick als Direktor der Berlinale. Er ist außerdem Vizepräsident der europäischen Filmakademie EFA, Mitglied im Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt in Berlin, Vorstandsmitglied im European Film College in Ebeltoft, Mitglied im Fernsehrat des ZDF sowie Gründungsgeschäftsführer und heutiger Kuratoriumsvorsitzender der Deutschen und Internationalen FilmSchule (IFS) Köln.

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Das Gefühl des Augenblicks - Zur Dramaturgie de...
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»Nichts ist spannender als die Realität«: Ganz nach diesem Motto teilt der mehrfach prämierte Dokumentarist Thomas Schadt seine Leidenschaft für den Beruf des Dokumentarfilmers mit uns. »Dokus« boomen wie nie zuvor, ob im Fernsehen, im Internet oder auch im Kino. Doch was ist bei all der Vielfalt dokumentarischer Formate und Methoden mit dem klassischen Dokumentarfilm als Autorenfilm, der mehr von der persönlichen Handschrift eines Autors lebt als von einem vorgegebenen Format? Nach einer kurzen aufschlussreichen Reise durch die Theorie des Dokumentarfilms, weiht Thomas Schadt uns auf äußerst lebendig-unterhaltsame Weise in die Praxis und Realität seines Berufs ein: von der Idee, Recherche, dem Exposé, der Finanzierung, des Teams, der Dreharbeiten, dem Schnitt ... bis hin zur Filmpremiere. »Alles ist Dramaturgie, Dramaturgie ist alles« - und dann ist da aber auch der unumstößliche Glauben an die eigene Filmidee, die hohe Kunst des Wartens, die Fähigkeit, mit unvorhergesehenen Ereignissen zu improvisieren, die immense Verantwortung gegenüber den Protagonisten und vieles mehr. Wie eigen und unberechenbar dokumentarische Arbeitsprozesse sein können, erzählt Thomas Schadt in zahlreichen spannenden Beispielen 35 Jahren Arbeit als Filmemacher. Mit großer Offenheit und Ehrlichkeit berichtet er von der Entstehung seiner Filme über den Amokläufer Robert Steinhäuser, über Helmut Kohl und über Christian Wulff und lässt uns unmittelbar an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben. Thomas Schadt ist Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg (Regiefach Dokumentarfilm) und seit 2005 auch der Direktor der Akademie. Er arbeitet seit 1983 als freier Dokumentarfilmer Produzent, Kameramann und Autor. Mit über 50 Filmen gehört er zu den bedeutendsten Regisseuren und Dokumentaristen Deutschlands.

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Stand: 07.11.2017
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Gender - Medien - Screens - (De)Konstruktionen ...
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»Gender - Medien - Screens« beschäftigt sich mit (De-)Konstruktionen von Geschlecht, die mittels Screens verbreitet werden. Der Begriff Screen wird dabei unterschiedlich verstanden. Im technischen Sinne sind damit alle derzeitigen Bildschirmmedien und ihre möglichen Weiterentwicklungen gemeint. Das können sowohl klassische Bildschirmmedien wie Kino und Fernsehen als auch neuere Formen wie Internet-Angebote, mobile Medien, Smartphone-Inhalte und Computerspiele sein. Screens sind aber auch kulturelle Bilderrepertoires, die zwischen der Welt und unserem Blick auf sie vermitteln. In diesem Sinne analysiert der vorliegende Band, wie verschiedene strukturierende Momente visueller (Re-)Präsentation an der Konstruktion von Geschlecht und gesellschaftlichen Normen beteiligt sind. In den Beiträgen des Bandes kommen Wissenschaftler(-innen) und Künstler(-innen) aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Inhaltsanalytisch wird die (Re-)Präsentation von Geschlechterbildern in Werbung, Reality-TV, Film und Online-Medien sowie deren Wandel untersucht. Der Blick auf mobile Onlinedienste und klassische Angebote des Fernsehens erfolgt aus der Rezeptionsperspektive. Weitere Beiträge nehmen digitale Medien reflexiv in den Blick. Zudem stellen sich Fragen nach Gemeinsamkeiten und Differenzen, nach den Spezifika bei Medienkarrieren unter den Prämissen des Gender-Mainstreaming. In einem abschließenden Kapitel setzen sich Filmemacher(-innen) mit der (De-)montage von Gender durch Schnittsysteme und mit der künstlerischen Konstruktion von Identität auseinander.

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Stand: 07.11.2017
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