Angebote zu "Erzählen" (1.800 Treffer)

Drehbuch reloaded - Erzählen im Kino des 21. Ja...
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Was haben »Memento«, »Fight Club«, »Magnolia« und »Adaption« gemeinsam? Sie setzen sich - so wie manch andere Kinofilme der letzten Jahre - über Erzählkonventionen hinweg, die in zahlreichen Drehbuchratgebern als Muss angeführt werden. Trotzdem (oder gerade deswegen?) erfreuen sich solche Filme, die mit den Regeln des klassischen Hollywoodkinos brechen, einer wachsenden öffentlichen Aufmerksamkeit, wie das jüngste Beispiel »Babel« zeigt. Ausgehend von der existierenden Ratgeberliteratur entwickelt die Autorin die konventionellen Dramaturgiekonzepte weiter und ergänzt sie auf erhellende Art und Weise. Anhand von insgesamt über 30 zeitgenössischen Drehbüchern, die ein breites Genrespektrum abdecken, arbeitet sie Merkmale des Erzählens abseits der Norm heraus. Nicht starre Schemata, mit denen sich Geschichten in eine festgelegte Form pressen lassen, sondern alternative, dem jeweiligen Inhalt angemessene Erzählweisen stehen im Vordergrund, so beispielsweise unzuverlässiges oder nonlineares Erzählen. Auch rückt Katharina Bildhauer nicht die Filme und ihre Regisseure, sondern die Drehbücher und ihre Autoren in den Fokus der Betrachtung. Das Buch vermittelt dabei sowohl fundierte Theorie als auch unterhaltsame, praxisnahe Analyse. Katharina Bildhauer hat Germanistik, Anglistik und Psychologie studiert und verfasste ihre Promotion zum Thema Drehbücher. Nach diversen Etappen in der Film- und Fernsehbranche ist sie bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin im Bereich des Berlinale Co-Production Market beschäftigt. Sie leitet Drehbuchseminare an den Universitäten Köln und Düsseldorf. Dennis Eick ist Redakteur bei RTL. Er promovierte mit dieser Arbeit 2005 an der Universität Mainz und lehrt Drehbuchschreiben an den Universitäten Köln und Düsseldorf. Von ihm bereits erschienen ist das Buch Exposee, Treatment und Konzept.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Digitales Erzählen - Die Dramaturgie der Neuen ...
19,99 € *
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Alle Medien werben um die Zeit ihrer Nutzer. Die digitalen Möglichkeiten, Menschen zu unterhalten, sind nahezu unendlich, deren Aufmerksamkeit jedoch ist naturgemäß endlich. Webserien, Games, E-Books, Viral Spots und Transmediale Geschichten - all dies sind neue Formate, in denen auch neue Erzählweisen ausprobiert werden. Doch nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktionieren diese? Ist es die bekannte Dramaturgie - oder müssen Autoren und Kreative heute ein neues ABC lernen? Dennis Eick zeigt, welche neuen Erzählformen durch das Internet mit all seinen Plattformen sowie die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung realisiert werden können. Er stellt zahlreiche Beispiele aus dem nationalen und internationalen Bereich vor und führt Interviews mit namhaften Fachleuten aus den einzelnen Genres. Dabei stehen nicht nur die Dramaturgie, sondern auch die wirtschaftlichen Bedingungen und konkreten Arbeitsfelder für Kreative im Vordergrund. Denn nicht nur die Grenzen zwischen Film und Games schwinden, sondern beide Medien nähern sich immer stärker an. Das Gleiche findet auch in der vielbeschworenen Konvergenz von TV und Internet statt, welche zum Beispiel in den vielen Social Media-Anwendungen immer neue Erzählformen generiert. Geschichten verändern sich, überschreiten die Grenzen der einzelnen Medien, ob sie linear oder non-linear erzählt werden, ob sie einen passiven Zuschauer oder einen aktiven Konsumenten ansprechen. Erstmals zeigt ein Buch die Gesetze und Möglichkeiten auf, mit denen Geschichten heute und in Zukunft erzählt werden können. Dr. Dennis Eick arbeitet als freier Autor in Köln und ist Dozent für das Drehbuchschreiben an Filmschulen und den Universitäten Köln und Düsseldorf. Zuvor war er als Fiction-Redakteur bei RTL tätig. Er promovierte 2005 über Drehbuchtheorien an der Universität Mainz. Von ihm sind bei UVK erschienen:»Drehbuchtheorien. Eine vergleichende Analyse« (2006), »Programmplanung. Die Strategien deutscher TV-Sender« (2007), »Noch mehr Exposees, Treatments und Konzepte« (2008), »Was kostet mein Drehbuch« (gemeinsam mit Vera Hartung, 2009), »Exposee, Treatment und Konzept« (2. Auflage 2013).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Digitales Erzählen - Die Dramaturgie der Neuen ...
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Alle Medien werben um die Zeit ihrer Nutzer. Die digitalen Möglichkeiten, Menschen zu unterhalten, sind nahezu unendlich, deren Aufmerksamkeit jedoch ist naturgemäß endlich. Webserien, Games, E-Books, Viral Spots und Transmediale Geschichten - all dies sind neue Formate, in denen auch neue Erzählweisen ausprobiert werden. Doch nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktionieren diese? Ist es die bekannte Dramaturgie - oder müssen Autoren und Kreative heute ein neues ABC lernen? Dennis Eick zeigt, welche neuen Erzählformen durch das Internet mit all seinen Plattformen sowie die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung realisiert werden können. Er stellt zahlreiche Beispiele aus dem nationalen und internationalen Bereich vor und führt Interviews mit namhaften Fachleuten aus den einzelnen Genres. Dabei stehen nicht nur die Dramaturgie, sondern auch die wirtschaftlichen Bedingungen und konkreten Arbeitsfelder für Kreative im Vordergrund. Denn nicht nur die Grenzen zwischen Film und Games schwinden, sondern beide Medien nähern sich immer stärker an. Das Gleiche findet auch in der vielbeschworenen Konvergenz von TV und Internet statt, welche zum Beispiel in den vielen Social Media-Anwendungen immer neue Erzählformen generiert. Geschichten verändern sich, überschreiten die Grenzen der einzelnen Medien, ob sie linear oder non-linear erzählt werden, ob sie einen passiven Zuschauer oder einen aktiven Konsumenten ansprechen. Erstmals zeigt ein Buch die Gesetze und Möglichkeiten auf, mit denen Geschichten heute und in Zukunft erzählt werden können. Dr. Dennis Eick arbeitet als freier Autor in Köln und ist Dozent für das Drehbuchschreiben an Filmschulen und den Universitäten Köln und Düsseldorf. Zuvor war er als Fiction-Redakteur bei RTL tätig. Er promovierte 2005 über Drehbuchtheorien an der Universität Mainz. Von ihm sind bei UVK erschienen:»Drehbuchtheorien. Eine vergleichende Analyse« (2006), »Programmplanung. Die Strategien deutscher TV-Sender« (2007), »Noch mehr Exposees, Treatments und Konzepte« (2008), »Was kostet mein Drehbuch« (gemeinsam mit Vera Hartung, 2009), »Exposee, Treatment und Konzept« (2. Auflage 2013).

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Drehbuch reloaded - Erzählen im Kino des 21. Ja...
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Was haben »Memento«, »Fight Club«, »Magnolia« und »Adaption« gemeinsam? Sie setzen sich - so wie manch andere Kinofilme der letzten Jahre - über Erzählkonventionen hinweg, die in zahlreichen Drehbuchratgebern als Muss angeführt werden. Trotzdem (oder gerade deswegen?) erfreuen sich solche Filme, die mit den Regeln des klassischen Hollywoodkinos brechen, einer wachsenden öffentlichen Aufmerksamkeit, wie das jüngste Beispiel »Babel« zeigt. Ausgehend von der existierenden Ratgeberliteratur entwickelt die Autorin die konventionellen Dramaturgiekonzepte weiter und ergänzt sie auf erhellende Art und Weise. Anhand von insgesamt über 30 zeitgenössischen Drehbüchern, die ein breites Genrespektrum abdecken, arbeitet sie Merkmale des Erzählens abseits der Norm heraus. Nicht starre Schemata, mit denen sich Geschichten in eine festgelegte Form pressen lassen, sondern alternative, dem jeweiligen Inhalt angemessene Erzählweisen stehen im Vordergrund, so beispielsweise unzuverlässiges oder nonlineares Erzählen. Auch rückt Katharina Bildhauer nicht die Filme und ihre Regisseure, sondern die Drehbücher und ihre Autoren in den Fokus der Betrachtung. Das Buch vermittelt dabei sowohl fundierte Theorie als auch unterhaltsame, praxisnahe Analyse. Katharina Bildhauer hat Germanistik, Anglistik und Psychologie studiert und verfasste ihre Promotion zum Thema Drehbücher. Nach diversen Etappen in der Film- und Fernsehbranche ist sie bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin im Bereich des Berlinale Co-Production Market beschäftigt. Sie leitet Drehbuchseminare an den Universitäten Köln und Düsseldorf. Dennis Eick ist Redakteur bei RTL. Er promovierte mit dieser Arbeit 2005 an der Universität Mainz und lehrt Drehbuchschreiben an den Universitäten Köln und Düsseldorf. Von ihm bereits erschienen ist das Buch Exposee, Treatment und Konzept.

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Stand: 07.11.2017
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Tinerfes Reich - Teneriffa
4,99 € *
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In diesem Buch geht es um die Kanareninsel Teneriffa. Mir, dem Autor und Fotografen ging es darum, einen touristischen Flecken Erde zu zeigen und zu beschreiben, wie sie ihn nicht in den Reiseführern finden. Unter Anderem erzähle ich die abenteuerliche Geschichten um die Eroberung durch den Konquistador Alonzo de Lugo und Fakten über die Entstehung der Insel, begleitet von vielen aussagekräftigen, beeindruckenden Bildern. Autor und Fotograf Hartmut Päsler. Als gelernter Fotograf bin ich viel mit der Kamera unterwegs, immer auf der Suche nach lohnenswerten Motiven. Diese finde ich direkt vor der Haustür, oder ich fahre auch mal ein Stückchen durch die Welt. Dieses Mal war die Kanareninsel Teneriffa das Ziel. Teneriffa, dort wo einmal Tinerfes Reich war. Mein Buch über Lanzarote möchte ich nicht unerwähnt lassen. Die Lavageborene habe ich es genannt. Das Projekt, das ich fotografiere oder über das ich schreibe muss wirklich nicht immer in weiter

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Stand: 12.12.2017
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Webdoku - Geschichte, Technik, Dramaturgie
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Die Webdoku ist die erste Erzählform, die den interaktiven Charakter des Internets nutzt, um Geschichten zu erzählen. Als nonlineare Weiterentwicklung des Dokumentarfilms arbeitet sie mit Texten, Bildern, Audio- und Videodateien und lässt so die Grenzen zwischen Reportage und Videospiel verschwimmen. Passive, rein konsumierenden Zuschauer werden zu Akteuren, die auf vielfältige Art in die Handlung eingreifen und den Ablauf der Geschichte selbst mitbestimmen. Das Buch bietet einen Überblick über Entstehung, Produktionsbedingungen und Dramaturgie von Webdokus und ermöglicht Medienmachern, Studierenden und Lehrenden so einen schnellen Einstieg ins Genre. Andrea Figl stellt dabei die wichtigsten Player und ihre Projekte vor, analysiert die Produktionshintergründe und untersucht die dramaturgischen Aspekte einer Webdoku. Die Webdoku wird hier als innovative Erzählform an der Schnittstelle zwischen Film, Journalismus, Kunst und Computerspiel vorgestellt: als neuer Weg, dokumentarische Geschichten zu erzählen und als neue Art, Publikum für diese Geschichten und Themen zu gewinnen. Denn weder Mediengestalter noch Sender oder Contentprovider können sich länger mit nur einem Medium oder nur einem Vertriebskanal begnügen, wenn sie Aufmerksamkeit auf ihre Projekte lenken und Publikum an sich binden wollen. Mit ihrem interaktiven Ansatz und ihrem Multiplattform-Potenzial sind Webdokus damit ein Muss für alle, die zeitgemäßes Infotainment machen wollen. Andrea Figl lebt als Filmemacherin, Autorin und Produzentin in Frankfurt und Wien. Sie studierte Philosophie und Linguistik in Wien sowie TV- und Filmproduktion an der Donau Universität Krems und arbeitete als Journalistin und Kolumnistin für verschiedene Print- und Onlinemedien. Als TV-Gestalterin war sie an zahlreichen Reportagen, Magazinbeiträgen und Dokumentationen für diverse Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligt.

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Stand: 07.11.2017
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Webdoku - Geschichte, Technik, Dramaturgie
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Die Webdoku ist die erste Erzählform, die den interaktiven Charakter des Internets nutzt, um Geschichten zu erzählen. Als nonlineare Weiterentwicklung des Dokumentarfilms arbeitet sie mit Texten, Bildern, Audio- und Videodateien und lässt so die Grenzen zwischen Reportage und Videospiel verschwimmen. Passive, rein konsumierenden Zuschauer werden zu Akteuren, die auf vielfältige Art in die Handlung eingreifen und den Ablauf der Geschichte selbst mitbestimmen. Das Buch bietet einen Überblick über Entstehung, Produktionsbedingungen und Dramaturgie von Webdokus und ermöglicht Medienmachern, Studierenden und Lehrenden so einen schnellen Einstieg ins Genre. Andrea Figl stellt dabei die wichtigsten Player und ihre Projekte vor, analysiert die Produktionshintergründe und untersucht die dramaturgischen Aspekte einer Webdoku. Die Webdoku wird hier als innovative Erzählform an der Schnittstelle zwischen Film, Journalismus, Kunst und Computerspiel vorgestellt: als neuer Weg, dokumentarische Geschichten zu erzählen und als neue Art, Publikum für diese Geschichten und Themen zu gewinnen. Denn weder Mediengestalter noch Sender oder Contentprovider können sich länger mit nur einem Medium oder nur einem Vertriebskanal begnügen, wenn sie Aufmerksamkeit auf ihre Projekte lenken und Publikum an sich binden wollen. Mit ihrem interaktiven Ansatz und ihrem Multiplattform-Potenzial sind Webdokus damit ein Muss für alle, die zeitgemäßes Infotainment machen wollen. Andrea Figl lebt als Filmemacherin, Autorin und Produzentin in Frankfurt und Wien. Sie studierte Philosophie und Linguistik in Wien sowie TV- und Filmproduktion an der Donau Universität Krems und arbeitete als Journalistin und Kolumnistin für verschiedene Print- und Onlinemedien. Als TV-Gestalterin war sie an zahlreichen Reportagen, Magazinbeiträgen und Dokumentationen für diverse Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligt.

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Stand: 07.11.2017
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Erlebnis Zoofotografie - Fototipps für Jedermann
18,99 € *
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Die Zoofotografie erfreut sich unter Amateur- und Hobbyfotografen immer größerer Beliebtheit. Doch der Kauf einer semiprofessionellen Kameraausrüstung ist noch lange kein Garant für gelungene Bilder. Um Enttäuschungen nach einem Tiergartenbesuch über wenig ansprechende Fotos zu minimieren, gibt Darius Endlich in diesem Buch wertvolle Tipps und Insiderwissen aus erster Hand preis. In über 50 aussagekräftigen Bildern erzählt der Autor von 15 Jahren Fotografie-Erfahrungen und gibt diese in vielen Anregungen an den Leser weiter. Für mehr Spaß an der Fotografie und bessere Bilder. Aus dem Inhalt: - Gekonnter Einsatz der verschiedenen Brennweiten - Wahl der Blende und Belichtungszeit - Stimmiger Einsatz des Blitzes - Gestaltung von Action- und Humorszenen - Durchdachte Bildkomposition und Präsentation - Geschichten erzählen in einem Bild, u.v.m.

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Stand: 12.12.2017
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Storytelling in virtuellen Welten
23,99 € *
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David Lochner gibt einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des Erzählens im virtuellen Raum. Ob Animationsfilm, digitales Spiel oder interaktiver Film - sie alle bieten Autoren und Produzenten neue Wege, Geschichten zu erzählen: Visionen, Träume und Welten zu entwickeln, die das Publikum noch nicht gesehen hat. Die zunehmende Digitalisierung hat nicht nur den Film revolutioniert, sondern auch neue Medien erschaffen, wie das digitale Spiel und den interaktiven Film. Herkömmliche dramaturgische Plot-Szenarien werden durch interaktive Erzählschemata neu definiert und erschaffen. Der Nutzer schreibt die Geschichte mit. Was dem Spieler große Freiheit bringt, bedeutet für den Autor eine neue Sicht aufs Storytelling. Durch das Internet können wir diese virtuellen Welten in Form von digitalen Spielen, wie World of Warcraft oder Second Life, betreten und uns in Netzwerken austauschen. Spieler greifen erstmals kreativ in das Geschehen ein und nehmen Einfluss auf den Handlungsverlauf. Der Autor tritt dabei in seiner Funktion des Geschichtenschreibers einen Schritt zurück und gibt Inhalte an die Konsumenten ab. David Lochner zeigt, dass virtuelle Welten mehr sind als eine digitale Alternative zum Kinofilm oder Roman. Sie müssen deshalb als eigenständiges Medium betrachtet werden. Als Medium, das nach eigenen erzählerischen Gesetzmäßigkeiten funktioniert und neue Ansprüche an die Unterhaltung stellt. David Lochner studierte Medienmanagement an der Hochschule Mittweida und schrieb seine Abschlussarbeit über den interaktiven Film. Seit 2009 engagiert er sich im Bereich Interactive Storytelling für die Forschungseinrichtung Gamecast TV und erforscht die Verschmelzung von Videospiel, Film und neuen Techniken zur virtuellen Filmproduktion auf der Basis digitaler Spiele. David Lochner unterrichtet an verschiedenen Hochschulen und ist seit 2012 hauptberuflich in einer Stuttgarter Agentur für den Bereich Social Media und Advertising verantwortlich.

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Stand: 07.11.2017
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David Lochner gibt einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des Erzählens im virtuellen Raum. Ob Animationsfilm, digitales Spiel oder interaktiver Film - sie alle bieten Autoren und Produzenten neue Wege, Geschichten zu erzählen: Visionen, Träume und Welten zu entwickeln, die das Publikum noch nicht gesehen hat. Die zunehmende Digitalisierung hat nicht nur den Film revolutioniert, sondern auch neue Medien erschaffen, wie das digitale Spiel und den interaktiven Film. Herkömmliche dramaturgische Plot-Szenarien werden durch interaktive Erzählschemata neu definiert und erschaffen. Der Nutzer schreibt die Geschichte mit. Was dem Spieler große Freiheit bringt, bedeutet für den Autor eine neue Sicht aufs Storytelling. Durch das Internet können wir diese virtuellen Welten in Form von digitalen Spielen, wie World of Warcraft oder Second Life, betreten und uns in Netzwerken austauschen. Spieler greifen erstmals kreativ in das Geschehen ein und nehmen Einfluss auf den Handlungsverlauf. Der Autor tritt dabei in seiner Funktion des Geschichtenschreibers einen Schritt zurück und gibt Inhalte an die Konsumenten ab. David Lochner zeigt, dass virtuelle Welten mehr sind als eine digitale Alternative zum Kinofilm oder Roman. Sie müssen deshalb als eigenständiges Medium betrachtet werden. Als Medium, das nach eigenen erzählerischen Gesetzmäßigkeiten funktioniert und neue Ansprüche an die Unterhaltung stellt. David Lochner studierte Medienmanagement an der Hochschule Mittweida und schrieb seine Abschlussarbeit über den interaktiven Film. Seit 2009 engagiert er sich im Bereich Interactive Storytelling für die Forschungseinrichtung Gamecast TV und erforscht die Verschmelzung von Videospiel, Film und neuen Techniken zur virtuellen Filmproduktion auf der Basis digitaler Spiele. David Lochner unterrichtet an verschiedenen Hochschulen und ist seit 2012 hauptberuflich in einer Stuttgarter Agentur für den Bereich Social Media und Advertising verantwortlich.

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