Angebote zu "Dramaturgie" (14 Treffer)

Webdoku - Geschichte, Technik, Dramaturgie
19,99 € *
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Die Webdoku ist die erste Erzählform, die den interaktiven Charakter des Internets nutzt, um Geschichten zu erzählen. Als nonlineare Weiterentwicklung des Dokumentarfilms arbeitet sie mit Texten, Bildern, Audio- und Videodateien und lässt so die Grenzen zwischen Reportage und Videospiel verschwimmen. Passive, rein konsumierenden Zuschauer werden zu Akteuren, die auf vielfältige Art in die Handlung eingreifen und den Ablauf der Geschichte selbst mitbestimmen. Das Buch bietet einen Überblick über Entstehung, Produktionsbedingungen und Dramaturgie von Webdokus und ermöglicht Medienmachern, Studierenden und Lehrenden so einen schnellen Einstieg ins Genre. Andrea Figl stellt dabei die wichtigsten Player und ihre Projekte vor, analysiert die Produktionshintergründe und untersucht die dramaturgischen Aspekte einer Webdoku. Die Webdoku wird hier als innovative Erzählform an der Schnittstelle zwischen Film, Journalismus, Kunst und Computerspiel vorgestellt: als neuer Weg, dokumentarische Geschichten zu erzählen und als neue Art, Publikum für diese Geschichten und Themen zu gewinnen. Denn weder Mediengestalter noch Sender oder Contentprovider können sich länger mit nur einem Medium oder nur einem Vertriebskanal begnügen, wenn sie Aufmerksamkeit auf ihre Projekte lenken und Publikum an sich binden wollen. Mit ihrem interaktiven Ansatz und ihrem Multiplattform-Potenzial sind Webdokus damit ein Muss für alle, die zeitgemäßes Infotainment machen wollen. Andrea Figl lebt als Filmemacherin, Autorin und Produzentin in Frankfurt und Wien. Sie studierte Philosophie und Linguistik in Wien sowie TV- und Filmproduktion an der Donau Universität Krems und arbeitete als Journalistin und Kolumnistin für verschiedene Print- und Onlinemedien. Als TV-Gestalterin war sie an zahlreichen Reportagen, Magazinbeiträgen und Dokumentationen für diverse Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Webdoku - Geschichte, Technik, Dramaturgie
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Die Webdoku ist die erste Erzählform, die den interaktiven Charakter des Internets nutzt, um Geschichten zu erzählen. Als nonlineare Weiterentwicklung des Dokumentarfilms arbeitet sie mit Texten, Bildern, Audio- und Videodateien und lässt so die Grenzen zwischen Reportage und Videospiel verschwimmen. Passive, rein konsumierenden Zuschauer werden zu Akteuren, die auf vielfältige Art in die Handlung eingreifen und den Ablauf der Geschichte selbst mitbestimmen. Das Buch bietet einen Überblick über Entstehung, Produktionsbedingungen und Dramaturgie von Webdokus und ermöglicht Medienmachern, Studierenden und Lehrenden so einen schnellen Einstieg ins Genre. Andrea Figl stellt dabei die wichtigsten Player und ihre Projekte vor, analysiert die Produktionshintergründe und untersucht die dramaturgischen Aspekte einer Webdoku. Die Webdoku wird hier als innovative Erzählform an der Schnittstelle zwischen Film, Journalismus, Kunst und Computerspiel vorgestellt: als neuer Weg, dokumentarische Geschichten zu erzählen und als neue Art, Publikum für diese Geschichten und Themen zu gewinnen. Denn weder Mediengestalter noch Sender oder Contentprovider können sich länger mit nur einem Medium oder nur einem Vertriebskanal begnügen, wenn sie Aufmerksamkeit auf ihre Projekte lenken und Publikum an sich binden wollen. Mit ihrem interaktiven Ansatz und ihrem Multiplattform-Potenzial sind Webdokus damit ein Muss für alle, die zeitgemäßes Infotainment machen wollen. Andrea Figl lebt als Filmemacherin, Autorin und Produzentin in Frankfurt und Wien. Sie studierte Philosophie und Linguistik in Wien sowie TV- und Filmproduktion an der Donau Universität Krems und arbeitete als Journalistin und Kolumnistin für verschiedene Print- und Onlinemedien. Als TV-Gestalterin war sie an zahlreichen Reportagen, Magazinbeiträgen und Dokumentationen für diverse Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligt.

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Digitales Erzählen - Die Dramaturgie der Neuen ...
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Alle Medien werben um die Zeit ihrer Nutzer. Die digitalen Möglichkeiten, Menschen zu unterhalten, sind nahezu unendlich, deren Aufmerksamkeit jedoch ist naturgemäß endlich. Webserien, Games, E-Books, Viral Spots und Transmediale Geschichten - all dies sind neue Formate, in denen auch neue Erzählweisen ausprobiert werden. Doch nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktionieren diese? Ist es die bekannte Dramaturgie - oder müssen Autoren und Kreative heute ein neues ABC lernen? Dennis Eick zeigt, welche neuen Erzählformen durch das Internet mit all seinen Plattformen sowie die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung realisiert werden können. Er stellt zahlreiche Beispiele aus dem nationalen und internationalen Bereich vor und führt Interviews mit namhaften Fachleuten aus den einzelnen Genres. Dabei stehen nicht nur die Dramaturgie, sondern auch die wirtschaftlichen Bedingungen und konkreten Arbeitsfelder für Kreative im Vordergrund. Denn nicht nur die Grenzen zwischen Film und Games schwinden, sondern beide Medien nähern sich immer stärker an. Das Gleiche findet auch in der vielbeschworenen Konvergenz von TV und Internet statt, welche zum Beispiel in den vielen Social Media-Anwendungen immer neue Erzählformen generiert. Geschichten verändern sich, überschreiten die Grenzen der einzelnen Medien, ob sie linear oder non-linear erzählt werden, ob sie einen passiven Zuschauer oder einen aktiven Konsumenten ansprechen. Erstmals zeigt ein Buch die Gesetze und Möglichkeiten auf, mit denen Geschichten heute und in Zukunft erzählt werden können. Dr. Dennis Eick arbeitet als freier Autor in Köln und ist Dozent für das Drehbuchschreiben an Filmschulen und den Universitäten Köln und Düsseldorf. Zuvor war er als Fiction-Redakteur bei RTL tätig. Er promovierte 2005 über Drehbuchtheorien an der Universität Mainz. Von ihm sind bei UVK erschienen:»Drehbuchtheorien. Eine vergleichende Analyse« (2006), »Programmplanung. Die Strategien deutscher TV-Sender« (2007), »Noch mehr Exposees, Treatments und Konzepte« (2008), »Was kostet mein Drehbuch« (gemeinsam mit Vera Hartung, 2009), »Exposee, Treatment und Konzept« (2. Auflage 2013).

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Digitales Erzählen - Die Dramaturgie der Neuen ...
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Alle Medien werben um die Zeit ihrer Nutzer. Die digitalen Möglichkeiten, Menschen zu unterhalten, sind nahezu unendlich, deren Aufmerksamkeit jedoch ist naturgemäß endlich. Webserien, Games, E-Books, Viral Spots und Transmediale Geschichten - all dies sind neue Formate, in denen auch neue Erzählweisen ausprobiert werden. Doch nach welchen Gesetzmäßigkeiten funktionieren diese? Ist es die bekannte Dramaturgie - oder müssen Autoren und Kreative heute ein neues ABC lernen? Dennis Eick zeigt, welche neuen Erzählformen durch das Internet mit all seinen Plattformen sowie die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung realisiert werden können. Er stellt zahlreiche Beispiele aus dem nationalen und internationalen Bereich vor und führt Interviews mit namhaften Fachleuten aus den einzelnen Genres. Dabei stehen nicht nur die Dramaturgie, sondern auch die wirtschaftlichen Bedingungen und konkreten Arbeitsfelder für Kreative im Vordergrund. Denn nicht nur die Grenzen zwischen Film und Games schwinden, sondern beide Medien nähern sich immer stärker an. Das Gleiche findet auch in der vielbeschworenen Konvergenz von TV und Internet statt, welche zum Beispiel in den vielen Social Media-Anwendungen immer neue Erzählformen generiert. Geschichten verändern sich, überschreiten die Grenzen der einzelnen Medien, ob sie linear oder non-linear erzählt werden, ob sie einen passiven Zuschauer oder einen aktiven Konsumenten ansprechen. Erstmals zeigt ein Buch die Gesetze und Möglichkeiten auf, mit denen Geschichten heute und in Zukunft erzählt werden können. Dr. Dennis Eick arbeitet als freier Autor in Köln und ist Dozent für das Drehbuchschreiben an Filmschulen und den Universitäten Köln und Düsseldorf. Zuvor war er als Fiction-Redakteur bei RTL tätig. Er promovierte 2005 über Drehbuchtheorien an der Universität Mainz. Von ihm sind bei UVK erschienen:»Drehbuchtheorien. Eine vergleichende Analyse« (2006), »Programmplanung. Die Strategien deutscher TV-Sender« (2007), »Noch mehr Exposees, Treatments und Konzepte« (2008), »Was kostet mein Drehbuch« (gemeinsam mit Vera Hartung, 2009), »Exposee, Treatment und Konzept« (2. Auflage 2013).

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Das Gefühl des Augenblicks - Zur Dramaturgie de...
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Nichts ist spannender als die Realität, so der mehrfach prämierte Dokumentarist Thomas Schadt. Das dokumentarische Fernsehen boomt - zumindest in Form von Doku- oder Realitysoaps. Doch was ist mit dem Dokumentarfilm als Autorenfilm, der mehr von der persönlichen Handschrift eines Autors lebt als von einem vorgegebenen Format? Thomas Schadt teilt auf lebendig-unterhaltsame Weise seine Leidenschaft für den Beruf des Dokumentarfilmers mit dem Leser. Alles ist Dramaturgie, Dramaturgie ist alles - und dann ist da aber auch der unumstößliche Glauben an die eigene Filmidee, die hohe Kunst des Wartens, die Fähigkeit, mit unvorhergesehenen Ereignissen zu improvisieren, die immense Verantwortung gegenüber den Protagonisten und vieles mehr. Wie eigen und unberechenbar dokumentarische Arbeitsprozesse sein können, erzählt Thomas Schadt in zahlreichen spannenden Beispielen aus 30 Jahren Arbeit als Dokumentarfilmer. Nach einer Reise durch die Theorie des Dokumentarfilms, bei der er auch Kollegen zu Wort kommen lässt, weiht er uns in die Praxis und Realität des Berufs ein: von der Idee, Recherche, dem Exposé, der Finanzierung, des Teams, der Dreharbeiten, dem Schnitt bis hin zur Filmpremiere. Dabei lässt er mit großer Offenheit und Ehrlichkeit den Leser unmittelbar an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben. Die dritte, völlig überarbeitete Auflage ist u.a. um Fallstudien aus Schadts jüngstem Schaffen bereichert, wie: Amok in der Schule, ein Dokumentarfilm über den Amokläufer Robert Steinhäuser, und Der Mann aus Oggersheim, ein fiktionales Dokudrama über Helmut Kohl Thomas Schadt ist Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg (Regiefach Dokumentarfilm) und war 2005 - 2007 auch deren künstlerischer Direktor; seit 2007 ist er der Geschäftsführer der Filmakademie. Er arbeitet seit 1983 als Fotograf, Kameramann, Buchautor und freier Dokumentarfilmer. Mit 50 Filmen gehört er zu den bedeutendsten Regisseuren und Dokumentarfilmern Deutschlands.

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Stand: 11.07.2017
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Das Gefühl des Augenblicks - Zur Dramaturgie de...
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Nichts ist spannender als die Realität, so der mehrfach prämierte Dokumentarist Thomas Schadt. Das dokumentarische Fernsehen boomt - zumindest in Form von Doku- oder Realitysoaps. Doch was ist mit dem Dokumentarfilm als Autorenfilm, der mehr von der persönlichen Handschrift eines Autors lebt als von einem vorgegebenen Format? Thomas Schadt teilt auf lebendig-unterhaltsame Weise seine Leidenschaft für den Beruf des Dokumentarfilmers mit dem Leser. Alles ist Dramaturgie, Dramaturgie ist alles - und dann ist da aber auch der unumstößliche Glauben an die eigene Filmidee, die hohe Kunst des Wartens, die Fähigkeit, mit unvorhergesehenen Ereignissen zu improvisieren, die immense Verantwortung gegenüber den Protagonisten und vieles mehr. Wie eigen und unberechenbar dokumentarische Arbeitsprozesse sein können, erzählt Thomas Schadt in zahlreichen spannenden Beispielen aus 30 Jahren Arbeit als Dokumentarfilmer. Nach einer Reise durch die Theorie des Dokumentarfilms, bei der er auch Kollegen zu Wort kommen lässt, weiht er uns in die Praxis und Realität des Berufs ein: von der Idee, Recherche, dem Exposé, der Finanzierung, des Teams, der Dreharbeiten, dem Schnitt bis hin zur Filmpremiere. Dabei lässt er mit großer Offenheit und Ehrlichkeit den Leser unmittelbar an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben. Die dritte, völlig überarbeitete Auflage ist u.a. um Fallstudien aus Schadts jüngstem Schaffen bereichert, wie: Amok in der Schule, ein Dokumentarfilm über den Amokläufer Robert Steinhäuser, und Der Mann aus Oggersheim, ein fiktionales Dokudrama über Helmut Kohl Thomas Schadt ist Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg (Regiefach Dokumentarfilm) und war 2005 - 2007 auch deren künstlerischer Direktor; seit 2007 ist er der Geschäftsführer der Filmakademie. Er arbeitet seit 1983 als Fotograf, Kameramann, Buchautor und freier Dokumentarfilmer. Mit 50 Filmen gehört er zu den bedeutendsten Regisseuren und Dokumentarfilmern Deutschlands.

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Stand: 11.07.2017
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Das Gefühl des Augenblicks - Zur Dramaturgie de...
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»Nichts ist spannender als die Realität«: Ganz nach diesem Motto teilt der mehrfach prämierte Dokumentarist Thomas Schadt seine Leidenschaft für den Beruf des Dokumentarfilmers mit uns. »Dokus« boomen wie nie zuvor, ob im Fernsehen, im Internet oder auch im Kino. Doch was ist bei all der Vielfalt dokumentarischer Formate und Methoden mit dem klassischen Dokumentarfilm als Autorenfilm, der mehr von der persönlichen Handschrift eines Autors lebt als von einem vorgegebenen Format? Nach einer kurzen aufschlussreichen Reise durch die Theorie des Dokumentarfilms, weiht Thomas Schadt uns auf äußerst lebendig-unterhaltsame Weise in die Praxis und Realität seines Berufs ein: von der Idee, Recherche, dem Exposé, der Finanzierung, des Teams, der Dreharbeiten, dem Schnitt ... bis hin zur Filmpremiere. »Alles ist Dramaturgie, Dramaturgie ist alles« - und dann ist da aber auch der unumstößliche Glauben an die eigene Filmidee, die hohe Kunst des Wartens, die Fähigkeit, mit unvorhergesehenen Ereignissen zu improvisieren, die immense Verantwortung gegenüber den Protagonisten und vieles mehr. Wie eigen und unberechenbar dokumentarische Arbeitsprozesse sein können, erzählt Thomas Schadt in zahlreichen spannenden Beispielen 35 Jahren Arbeit als Filmemacher. Mit großer Offenheit und Ehrlichkeit berichtet er von der Entstehung seiner Filme über den Amokläufer Robert Steinhäuser, über Helmut Kohl und über Christian Wulff und lässt uns unmittelbar an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben. Thomas Schadt ist Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg (Regiefach Dokumentarfilm) und seit 2005 auch der Direktor der Akademie. Er arbeitet seit 1983 als freier Dokumentarfilmer Produzent, Kameramann und Autor. Mit über 50 Filmen gehört er zu den bedeutendsten Regisseuren und Dokumentaristen Deutschlands.

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Stand: 11.07.2017
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»Nichts ist spannender als die Realität«: Ganz nach diesem Motto teilt der mehrfach prämierte Dokumentarist Thomas Schadt seine Leidenschaft für den Beruf des Dokumentarfilmers mit uns. »Dokus« boomen wie nie zuvor, ob im Fernsehen, im Internet oder auch im Kino. Doch was ist bei all der Vielfalt dokumentarischer Formate und Methoden mit dem klassischen Dokumentarfilm als Autorenfilm, der mehr von der persönlichen Handschrift eines Autors lebt als von einem vorgegebenen Format? Nach einer kurzen aufschlussreichen Reise durch die Theorie des Dokumentarfilms, weiht Thomas Schadt uns auf äußerst lebendig-unterhaltsame Weise in die Praxis und Realität seines Berufs ein: von der Idee, Recherche, dem Exposé, der Finanzierung, des Teams, der Dreharbeiten, dem Schnitt ... bis hin zur Filmpremiere. »Alles ist Dramaturgie, Dramaturgie ist alles« - und dann ist da aber auch der unumstößliche Glauben an die eigene Filmidee, die hohe Kunst des Wartens, die Fähigkeit, mit unvorhergesehenen Ereignissen zu improvisieren, die immense Verantwortung gegenüber den Protagonisten und vieles mehr. Wie eigen und unberechenbar dokumentarische Arbeitsprozesse sein können, erzählt Thomas Schadt in zahlreichen spannenden Beispielen 35 Jahren Arbeit als Filmemacher. Mit großer Offenheit und Ehrlichkeit berichtet er von der Entstehung seiner Filme über den Amokläufer Robert Steinhäuser, über Helmut Kohl und über Christian Wulff und lässt uns unmittelbar an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben. Thomas Schadt ist Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg (Regiefach Dokumentarfilm) und seit 2005 auch der Direktor der Akademie. Er arbeitet seit 1983 als freier Dokumentarfilmer Produzent, Kameramann und Autor. Mit über 50 Filmen gehört er zu den bedeutendsten Regisseuren und Dokumentaristen Deutschlands.

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So bekommen Sie Ihr Drehbuch in den Griff - Wie...
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Sie haben bereits ein Exposé, Treatment oder Drehbuch in der Hand? Oder stehen kurz davor, Ihren Film umzusetzen? Die erfahrenen Regisseure und Autoren Christian Mertens und Bartosz Werner schließen die letzte Lücke in der Drehbucharbeit: Drehbuchautoren, Regisseure, Produzenten oder Redakteure erhalten mit diesem Buch hilfreiche Tipps und Tools, um die 7 häufigsten Fehlerquellen in der Filmdramaturgie zu erkennen und zu überwinden. Die Wirkung auf den Zuschauer steht jederzeit dabei im Fokus. Ob »Kausalkette«, »Figurenbogen« oder »Eskalationsstufen« - benennen Sie die neuralgischen Punkte und schärfen Sie Ihren Blick auf das Drehbuch. Denn in der Dramaturgie sind alle relevanten Elemente enthalten, um wichtige Entscheidungen treffen zu können bei Meetings, bei den Proben, am Set oder im Schneideraum. So entwickelt sich Ihre Geschichte weiter, nimmt Fahrt auf und überrascht Sie bei jedem weiteren Schritt selbst. Der fertige Film wird hiervon in jedem Fall profitieren. Christian Mertens ist Regisseur von Dokumentarfilmen, TV- und Kinowerbung sowie Musikvideos. Sein Film »Wiedling« wurde für den »Studio Hamburg-Nachwuchspreis« und »First Steps Award« nominiert. Sein Kurzfilm »Die andere Seite« und das Musikvideo »Baukran« für den Hamburger Sänger Niels Frevert gewannen jeweils den Filmpreis Schleswig-Holstein. 2011 initiierte er den Musikvideoabend (mit Musik und Videos). Er lebt und arbeitet in Berlin. Christian Mertens lehrt in den Bereichen Regie und Dramaturgie u.a. an der Universität zu Kiel, Fachhochschule Kiel, Filmförderung Bremen, Filmschule Hamburg-Berlin, die medienkademie, Station Next (Dänemark), den Nordischen Filmtagen Lübeck. Er ist zudem Autor der Reihe »Dramaturgie« der Filmzeitschrift ZOOM.

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Sie haben bereits ein Exposé, Treatment oder Drehbuch in der Hand? Oder stehen kurz davor, Ihren Film umzusetzen? Die erfahrenen Regisseure und Autoren Christian Mertens und Bartosz Werner schließen die letzte Lücke in der Drehbucharbeit: Drehbuchautoren, Regisseure, Produzenten oder Redakteure erhalten mit diesem Buch hilfreiche Tipps und Tools, um die 7 häufigsten Fehlerquellen in der Filmdramaturgie zu erkennen und zu überwinden. Die Wirkung auf den Zuschauer steht jederzeit dabei im Fokus. Ob »Kausalkette«, »Figurenbogen« oder »Eskalationsstufen« - benennen Sie die neuralgischen Punkte und schärfen Sie Ihren Blick auf das Drehbuch. Denn in der Dramaturgie sind alle relevanten Elemente enthalten, um wichtige Entscheidungen treffen zu können bei Meetings, bei den Proben, am Set oder im Schneideraum. So entwickelt sich Ihre Geschichte weiter, nimmt Fahrt auf und überrascht Sie bei jedem weiteren Schritt selbst. Der fertige Film wird hiervon in jedem Fall profitieren. Christian Mertens ist Regisseur von Dokumentarfilmen, TV- und Kinowerbung sowie Musikvideos. Sein Film »Wiedling« wurde für den »Studio Hamburg-Nachwuchspreis« und »First Steps Award« nominiert. Sein Kurzfilm »Die andere Seite« und das Musikvideo »Baukran« für den Hamburger Sänger Niels Frevert gewannen jeweils den Filmpreis Schleswig-Holstein. 2011 initiierte er den Musikvideoabend (mit Musik und Videos). Er lebt und arbeitet in Berlin. Christian Mertens lehrt in den Bereichen Regie und Dramaturgie u.a. an der Universität zu Kiel, Fachhochschule Kiel, Filmförderung Bremen, Filmschule Hamburg-Berlin, die medienkademie, Station Next (Dänemark), den Nordischen Filmtagen Lübeck. Er ist zudem Autor der Reihe »Dramaturgie« der Filmzeitschrift ZOOM.

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